Posts by blechfreak

    Faktisch hatte ich ein ursprünglich ein Lambda Problem.

    Als ich das untersuchte und die Kabel rein legte verschärfte ich das vermutlich.

    Möglicherweise fand und beseitigte ich dann den Fehler, der Fred ist voller Checkereien , durch die Kabel blieb aber ein weiterer Fehler bestehen.

    Erst jetzt ohne Kabel merke ich, das kein Problem mehr da ist.

    ABER JETZT IST WAS PASSIERT


    Wenn der Rechner nicht läuft sagt man ja, das Problem sitzt vor dem Rechner. So warś auch hier


    Vor drei Tagen leuchtete die Check Engine sofort nach dem starten mit Fehler 21 (Lambda & deren Stromkreise).

    Die Lambda wird aber erst ca eine Minute später aktiv, also unlogisch oder Marder. Wenn der Motor 30 sec lief, kam die Lampe nicht wieder, also doch kein Marder.


    Ich ließ mich endlich mal wieder dazu hinreissen die Haube zu öffnen, mal den Stecker anzuschauen.

    Den hatte ich sogar an die Brücke befestigt (original) statt rum hängend.

    Aber was mir auffiehl waren die zwei weißen Kabel, die ich in den Stecker gelegt hatte. Zuerst checkte ich damals vor einem Jahr damit ob die Sondenheizung funktioniert. Als das klar war legte ich die Kabel auf die Masse und Signalleitung. Die Kabel gehen in den Innenraum, da steckten damals ständig Messgeräte dran. Ich wollte das ja alles verstehen.


    Jetzt verstehe ich es.

    Ich hab die Kabel entfernt.

    Seit dem leuchtet die Lambdawarnung nicht mehr.


    Dieses 1,5m ca 0,5er Kabel hat dazu geführt, das diese geringe Spannung um die es in der Signalleitungen geht, gestört war.

    Am Steuergerät kam weniger an als es normal findet, faktisch falsche Werte. Das Steuergerät wollte das ausgleichen, wodurch für die Lambda zu fette Gemische da waren, aber zu magere Angaben im Steuergerät ankamen.


    Er zieht seit dem besser durch, qualmt weniger, und überhaupt.

    Irgendwie hatte ich mir die Problemlösung anders vorgestellt, als selbst der Dummy zu sein.

    zu Zitat 1)

    schön das das mal jemand so klar sagt, viele, auch Werkstattmeister wussten es nicht genau.

    Aber fakt ist, ich maß bei meiner bis 6V. Bei drei Sonden hintereinander. Verschiedene Marken.


    Mit dem SnapOn. Und mit nem Multimeter (dazu gleich weiter unten mehr).


    zu Zitat 2)

    Gleicher Fehler bei drei Sonden in Folge ist schon unwahrscheinlich...


    zu Zitat 3)

    Ich habe alle Massen und Signalleitungen aller Sensoren im Motorraum bis zum Steuergrät durchgemessen. Nicht nach ihrem Widerstand, sondern nach ihrem Stromabfall. Scheint das genaueste zu sein. nichts gefunden

    Zu dem ersten: Mit Zusatzkühler oder ohne?


    zum Zweiten: Ich behaupte zu heiß ist schlimmer als zu kalt, bis mir jemand das Gegenteil beweist.

    Ich war bisher ohne Zusatzkühler fürś Getriebe unterwegs.


    Zum zweiten, das Getriebe wird halt schneller zu heiß als zu kalt.

    Aber wenn ich einen Zusatzkühler von 26x31 (nur Netz) einbaue (mache ich morgen), dann kann es auch schnell zu kalt werden (Winter, Pässe bergab). Es gibt darüber nicht viele belegbare Infos, aber bei kaltem Motoröl kann der Ölfilm auch reißen. Und beim Getriebe gehe ich davon aus, das dieses Öl auch eine Lieblingstemperatur hat oder braucht.


    Deßhalb werde ich vom Getriebe in den Ölkühler und von da durch den Wasserkühler gehen. Der Wasserkühler steht in dieser Vorstellung für mich dann als einer, der das Getriebeöl halbwegs konstant hält, z.B. auch im Winter. Und es schneller erwärmt (vielleicht), als es von selbst warm wird.


    Richtig interessant wird es, wenn wir mal echte Temperaturen des Öls messen können.

    Das sind auf jeden Fall die, die ich in meinen einbauen müsste, laut Rockauto (hab nen 94er Dodge).

    Laut Rockauto arbeiten die auch mit zwei Benzin Strahlen nach unten raus, wovon ich bisher auch nicht wusste.

    Beim Playmouth stehen die gleichen bei Rockauto.


    Benannt werden die da als rote Düsen. Wobei die Farben anderer Hersteller für das gleiche Auto mal grau und mal blau sind.


    Bei Bosch haben unsere Düsen die gleiche Nummer 4612402.


    Also werden die schon stimmen, aber vielleicht läuft eine von denen aus...

    Der Wagen lief in der Zwischenzeit ca 15mal und meistens länger als 10min und es wurde kein neuer Fehler abgelegt.

    Es ist möglich das 10min nicht ausreichen, das der Motor warm genug ist, das die Lambda springt. Er muss dazu richtig warm gefahren sein um wirklich sicher zu gehen, und das Thermostat muss dann schon richtig offen sein. Im Stand braucht der Motor viel länger um warm zu werden.


    Das deine Lambda regelt hast du ja beim Gasstoß gesehen. Es liegt wirklich nahe das die Einspritzdüsen nicht die richtigen sind, der Regelbereich des Steuergerätes (der Software) ist echt nicht groß und muss passen. Dazu musst du sie nicht gleich ausbauen, ich habe dazu im Netz oft genug die Daten gefunden, die die verschiedensten Düsen haben. Sprich die Durchflussmenge.

    Das heißt du kannst online checken ob deine eingebauten Düsen der Durchflussmenge entsprechen, die die Originalen haben. Bevor du die wieder wechselst.

    Es ist Fehler 13 "MAP sensor signal not changing" hinterlegt.

    Nur komisch dabei ist, dass im Hanbuch steht, dass dieser Fehler die Motorkontrollleuchte aktivieren würde. Sie leutet während der Fahrt aber nic"ht.

    "sensor signal not changing"


    Das kann nicht auf die Lambda zurück geführt werden, wenn das Map Signal statisch bleibt, dann stimmt das Kabel oder der Sensor nicht. Hast du nicht einen anderen "rumliegen"? Ich hab hier drei (Berlin).


    Nicht alle Fehler leuchten immer auf. Die meisten leuchten nur einmal so lange die Zündung an bleibt. Und sie leuchten erst wieder, wenn wieder kein plausibles Signal vorliegt. Wenn solche Fehler anfangen, dann sind sie nicht immer gleich dauerhaft, sondern oft erst mal nur sporadisch.

    Das habe ich die ganze Woche gemacht, heute ist Freitag und ich bin noch nicht damit fertig. Aber morgen.


    Geändert hat sich an der 21 nichtś. Sie kommt regelmäßig zuverlässig, und inzwischen bockt das Auto auch richtig rum.


    Ich hab heute den Stecker vom AGR gezogen um sicher zu gehen, das dies nicht den Fehler verursacht. Er kommt trotzdem.


    Ich hab nun auch zwei Sensoren am Getriebe getauscht die Daten inś Motorsteuergerät schicken, dieses also beeinflussen könnten. Deren Kabelverbindungen prüfe ich morgen per Spannungsabfall. Dabei lege ich ein Kabel unter 12V und hänge hinten eine 21W Birne dran. Dann messe ich die Spannung auf dem Massekabel. Die sollte nicht 0,1V werden, weil dann stimmt am Kabel etwas nicht. Und dann drehe ich die Verpolung um und messe das andere Kabel. Bisher bin ich überall auf max 0,02V gekommen, also alles war bisher gut.


    Leider, ich hätte das gerne aus der Welt und den Fehler gefunden. Seid zwei Wochen bin ich kaum mal vor Mitternacht zu Hause.

    Rockauto lieferte mir jetzt einen Hinweis den ich naheliegend finde.

    Ich finde dort mein Steuergerät kaufbar, aber auch ein paar pdfś dazu.

    Für mich interessant die Behauptung, das Steuergeräte voll selten kaputt gehen, das sehr viel öfter die Masseleitungen der Sensoren nicht sauber genug sind, was auch nicht per Widerstandsmessung raus zu finden ist, sondern nur per Spannungsabfall.


    Bingo (gefühlt), einerseits immerhin ein 26 Jahre altes Auto. Und andererseits habe ich ehe schon genug andere Probleme mit der Elektrik, so das dies sehr naheliegend ist. Ich hab viel zum Thema Spannungsabfall gelesen. Die mehrfach wiederholte Meinung ist, das bei elektrischen oder elektronischen Problemen vor jedem Fehlerdiagramm die Masseseiten per Spannungsabfall geprüft werden sollten, zumal viele Verbraucher sich Massepunkte teilen.

    (normal steht das in Fehlerdiagrammen an letzter Stelle)


    Das wird mein Sonntag (und wohl auch der Montag)...

    ich habe heute wieder rumgebastelt und seid heute ist klar, das es nichts mit der Gasanlage zu tun hat. Weil die ist so komplett abgeklemmt, das sie eigentlich nur noch im Auto liegt.

    Die Kabelverbindung der Masse und des Signalkabels der Lambda habe ich geprüft, und obendrein noch überbrückt. Dann bleibt nur noch

    - Motor zu alt, zu viel Ölverbrauch der die Lambda schon nach einem Monat killt

    - Steuergerät kaputt oder hat Speicher verlotren

    - was anderes fällt mir nicht mehr ein.

    Heute blinkte die 21 wieder, es lag also nicht an der Verkabelung zwischen Lambda und Motorsteuergerät, also am Lambdasignalkabel oder dessen Masse.


    Als nächstes werde ich den Emulator der LPG Anlage wechseln. Der gaukelt dem Motorsteuergerät vor (wenn ich auf LPG fahre), das die Benzindüsen nach Vorgabe laufen (real sind die dann abgeschaltet). Sonst würde das Motorsteuergerät ja einen Fehler bei den Düsen erleben.

    So, heute habe ich die Kabelage kontrolliert.

    Die Lambda holt sich ihre Masse gleich nebenan an der Lima. Die Kabel habe ich alle abgeschraubt, die Kontaktflächen blitzeblank gemacht und mit Polfett wieder zusammen geschraubt.


    Da das Problem ja erst auftaucht, wenn im Motorraum Hitze anwesend ist, habe ich direkt eine neues Kabel vom Lambdastecker zur 41 am Motorsteuergerät gelegt. Ich habe vorher die normale Verbindung vermessen und die Kabel und Stecker "geknetet", aber dabei zeigte sich nichts signifikantes.


    Jetzt heißt es fahren und schauen ob die Fehlermeldung 21 wieder kommt.


    Wenn ja, bin ich kein Stück weiter, ausser das ich Fehler ausschließen konnte.

    Das bedeutet dennoch, dann kann es nur noch an der Elektronik liegen.

    Diese ist bestellt und im Anmarsch.

    Bis auf das Chryslermotorsteuergerät, da finde ich bisher keines angeboten.

    Ich fahre jetzt seid drei Tagen und 130km auf Benzin, wobei das LPG Steuergerät ohne Strom ist. Die Fehlermeldung 21 trat jetzt zwei mal auf.

    Auf Gas gefahren trat die Fehlermeldung bisher 6-10x bei der Strecke zur Arbeit und zurück auf, das macht mich etwas stutzig.


    Zur Sicherheit habe ich einen Emulator und ein Steuergerät für die Prins Anlage gekauft, -die sind aber noch nicht da. Weil er läuft auf Benzin wesentlich sauberer, nimmt das Gas besser an usw.


    Ich werde jetzt mal nen Ölwechsel mit Filter machen (mit 15W40 statt 5w30), schauen ob das irgendwas ändert. Denn im Hinterkopf habe ich trotz allem das der Motor schon deutlich über 400.000km hat, und darin auch ein Potential für die Probleme liegt.


    Gestern sprach ich mit einem KFZ Elektronik Ingenieur, und das war das erste mal das jemand eine klare Meinung zu meinem Problem hatte. Er sagte, das kann nicht die Lambda sein, das müssen die Kabel oder sicherer das Steuergerät sein. Als ich sagte das ich wegen LPG zwei Steuergeräte habe winkte er ab, so weit geht sein Wissen nicht.


    Ich probiere das trotzdem mit dem Öl...

    Tonfabrik Rheine hatte mir in der WhatsApp Gruppe die Beschreibung für Fehler 21 geschickt.

    Davon trifft auf meinen Fehler zu:

    - Lambdasondensignal ständig auf Mittelwert

    und nach 30 Sekunden schießt das Signal hoch und der Fehler wird zu:

    - Lambdasonden-Signalspannung ständig über Normalwert

    Bisher konnte mir kein Kfz-Profi oder Meister oder Lehrausbilder sagen, wodurch sowas zu stande kommen könnte, das kannte bisher keiner.


    Was ich noch nicht gecheckt habe sind die Kabel zum Motorsteuergerät, ob da ne Unterbrechung ist o.Ä.

    Wenn die sauber sind, sollte es eigentlich das Dodgesteuergerät sein, das einen Fehler hat, oder verursacht.

    (Wenn die Lambdasonde ausgeschlossen ist, und da bin ich auch unsicher...)


    Und ich bin mir nicht sicher, ob das LPG Steuergerät oder dessen Emulator nicht doch auf das Motorsteuergerät einwirken, auch wenn alle Sicherungen raus sind und kein Saft anliegt. Denn schließlich gehen die Signale vom Motorsteurgerät erst in das LPG Steuergerät, und erst von da an die Benzindüsen. Wenn da drin z.B. ein Wackelkontakt wäre, dann wackelte der auch wenn ich auf Benzin fahre. Aber das blicke ich alles noch nicht, gerade die ganze LPG Verkabelungsgeschichte.

    Zwischenstand:


    Nix wirklich neues erfahren...


    Ein Kfz Meister riet mir zu dem Problem, das er selten mal während der Fahrt die Leistung verliert und fehlzündet, den OT Geber zu tauschen. Er meinte das er öfter erlebt hat, das die, wenn auch selten, bei heißem Motor spinnen. Wenn sie alt sind.


    Ich hab den getauscht, genau das Problem kam tags drauf aber zum dritten mal. Da half es auch nichtś mehr auf Benzin umzuschalten. Die Leistung wurde auf der Autobahn immer mieser (auf LPG wie auf Benzin), ich war wieder runter auf 80kmh. Da legte ich den Leerlauf ein, machte rollend die Zündung aus und startete wieder, und dann stimmte auch wieder alles. Der Fehler ging raus weil die Zündung kurz aus war.


    Alles zu merkwürdig...


    Der nächste Plan:


    ich entfernte alle Sicherungen des LPG Steuergerätes, zog dessen Lambdasignal Kabel, das Steuergerät hat jetzt keinen Strom mehr, kann nicht mehr agieren. Ich habe den Tank voll Benzin und fahre damit jetzt erst mal nur noch auf Benzin.


    Das probierte ich ja letzte Woche schon, aber da kam der Lambdafehler genauso schnell wieder. Nur war dabei das LPG Steuergerät noch aktiv und eingebunden.


    So bin ich jetzt drei mal den Arbeitsweg gefahren, und bisher ohne Lambdafehler. Hoffentlich bleibts dabei, dann ist klar das es an den LPG Komponenten liegt. Denn die kommunizieren mit dem normalen Motorsteuergerät.

    Leider leuchtete heute Morgen, als ich nur noch auf Benzin fuhr wieder die 21. Somit ist der Fehler nicht auf die Autogasgeschichte beschränkt.


    Als nächstes checke ich jetzt die Leitung von der Sonde zum Steuergerät. Wenn die 100%ig ist, dann bleibt nur noch entweder das Steuergerät über, oder eben die Sonde (was ich nicht glaube).


    Wobei ich ja zwei Steuergeräte habe, eins von Chrysler, und eines von Prins.