Beiträge von blechfreak

    Das habe ich die ganze Woche gemacht, heute ist Freitag und ich bin noch nicht damit fertig. Aber morgen.


    Geändert hat sich an der 21 nichtś. Sie kommt regelmäßig zuverlässig, und inzwischen bockt das Auto auch richtig rum.


    Ich hab heute den Stecker vom AGR gezogen um sicher zu gehen, das dies nicht den Fehler verursacht. Er kommt trotzdem.


    Ich hab nun auch zwei Sensoren am Getriebe getauscht die Daten inś Motorsteuergerät schicken, dieses also beeinflussen könnten. Deren Kabelverbindungen prüfe ich morgen per Spannungsabfall. Dabei lege ich ein Kabel unter 12V und hänge hinten eine 21W Birne dran. Dann messe ich die Spannung auf dem Massekabel. Die sollte nicht 0,1V werden, weil dann stimmt am Kabel etwas nicht. Und dann drehe ich die Verpolung um und messe das andere Kabel. Bisher bin ich überall auf max 0,02V gekommen, also alles war bisher gut.


    Leider, ich hätte das gerne aus der Welt und den Fehler gefunden. Seid zwei Wochen bin ich kaum mal vor Mitternacht zu Hause.

    Rockauto lieferte mir jetzt einen Hinweis den ich naheliegend finde.

    Ich finde dort mein Steuergerät kaufbar, aber auch ein paar pdfś dazu.

    Für mich interessant die Behauptung, das Steuergeräte voll selten kaputt gehen, das sehr viel öfter die Masseleitungen der Sensoren nicht sauber genug sind, was auch nicht per Widerstandsmessung raus zu finden ist, sondern nur per Spannungsabfall.


    Bingo (gefühlt), einerseits immerhin ein 26 Jahre altes Auto. Und andererseits habe ich ehe schon genug andere Probleme mit der Elektrik, so das dies sehr naheliegend ist. Ich hab viel zum Thema Spannungsabfall gelesen. Die mehrfach wiederholte Meinung ist, das bei elektrischen oder elektronischen Problemen vor jedem Fehlerdiagramm die Masseseiten per Spannungsabfall geprüft werden sollten, zumal viele Verbraucher sich Massepunkte teilen.

    (normal steht das in Fehlerdiagrammen an letzter Stelle)


    Das wird mein Sonntag (und wohl auch der Montag)...

    ich habe heute wieder rumgebastelt und seid heute ist klar, das es nichts mit der Gasanlage zu tun hat. Weil die ist so komplett abgeklemmt, das sie eigentlich nur noch im Auto liegt.

    Die Kabelverbindung der Masse und des Signalkabels der Lambda habe ich geprüft, und obendrein noch überbrückt. Dann bleibt nur noch

    - Motor zu alt, zu viel Ölverbrauch der die Lambda schon nach einem Monat killt

    - Steuergerät kaputt oder hat Speicher verlotren

    - was anderes fällt mir nicht mehr ein.

    Heute blinkte die 21 wieder, es lag also nicht an der Verkabelung zwischen Lambda und Motorsteuergerät, also am Lambdasignalkabel oder dessen Masse.


    Als nächstes werde ich den Emulator der LPG Anlage wechseln. Der gaukelt dem Motorsteuergerät vor (wenn ich auf LPG fahre), das die Benzindüsen nach Vorgabe laufen (real sind die dann abgeschaltet). Sonst würde das Motorsteuergerät ja einen Fehler bei den Düsen erleben.

    So, heute habe ich die Kabelage kontrolliert.

    Die Lambda holt sich ihre Masse gleich nebenan an der Lima. Die Kabel habe ich alle abgeschraubt, die Kontaktflächen blitzeblank gemacht und mit Polfett wieder zusammen geschraubt.


    Da das Problem ja erst auftaucht, wenn im Motorraum Hitze anwesend ist, habe ich direkt eine neues Kabel vom Lambdastecker zur 41 am Motorsteuergerät gelegt. Ich habe vorher die normale Verbindung vermessen und die Kabel und Stecker "geknetet", aber dabei zeigte sich nichts signifikantes.


    Jetzt heißt es fahren und schauen ob die Fehlermeldung 21 wieder kommt.


    Wenn ja, bin ich kein Stück weiter, ausser das ich Fehler ausschließen konnte.

    Das bedeutet dennoch, dann kann es nur noch an der Elektronik liegen.

    Diese ist bestellt und im Anmarsch.

    Bis auf das Chryslermotorsteuergerät, da finde ich bisher keines angeboten.

    Ich fahre jetzt seid drei Tagen und 130km auf Benzin, wobei das LPG Steuergerät ohne Strom ist. Die Fehlermeldung 21 trat jetzt zwei mal auf.

    Auf Gas gefahren trat die Fehlermeldung bisher 6-10x bei der Strecke zur Arbeit und zurück auf, das macht mich etwas stutzig.


    Zur Sicherheit habe ich einen Emulator und ein Steuergerät für die Prins Anlage gekauft, -die sind aber noch nicht da. Weil er läuft auf Benzin wesentlich sauberer, nimmt das Gas besser an usw.


    Ich werde jetzt mal nen Ölwechsel mit Filter machen (mit 15W40 statt 5w30), schauen ob das irgendwas ändert. Denn im Hinterkopf habe ich trotz allem das der Motor schon deutlich über 400.000km hat, und darin auch ein Potential für die Probleme liegt.


    Gestern sprach ich mit einem KFZ Elektronik Ingenieur, und das war das erste mal das jemand eine klare Meinung zu meinem Problem hatte. Er sagte, das kann nicht die Lambda sein, das müssen die Kabel oder sicherer das Steuergerät sein. Als ich sagte das ich wegen LPG zwei Steuergeräte habe winkte er ab, so weit geht sein Wissen nicht.


    Ich probiere das trotzdem mit dem Öl...

    Tonfabrik Rheine hatte mir in der WhatsApp Gruppe die Beschreibung für Fehler 21 geschickt.

    Davon trifft auf meinen Fehler zu:

    - Lambdasondensignal ständig auf Mittelwert

    und nach 30 Sekunden schießt das Signal hoch und der Fehler wird zu:

    - Lambdasonden-Signalspannung ständig über Normalwert

    Bisher konnte mir kein Kfz-Profi oder Meister oder Lehrausbilder sagen, wodurch sowas zu stande kommen könnte, das kannte bisher keiner.


    Was ich noch nicht gecheckt habe sind die Kabel zum Motorsteuergerät, ob da ne Unterbrechung ist o.Ä.

    Wenn die sauber sind, sollte es eigentlich das Dodgesteuergerät sein, das einen Fehler hat, oder verursacht.

    (Wenn die Lambdasonde ausgeschlossen ist, und da bin ich auch unsicher...)


    Und ich bin mir nicht sicher, ob das LPG Steuergerät oder dessen Emulator nicht doch auf das Motorsteuergerät einwirken, auch wenn alle Sicherungen raus sind und kein Saft anliegt. Denn schließlich gehen die Signale vom Motorsteurgerät erst in das LPG Steuergerät, und erst von da an die Benzindüsen. Wenn da drin z.B. ein Wackelkontakt wäre, dann wackelte der auch wenn ich auf Benzin fahre. Aber das blicke ich alles noch nicht, gerade die ganze LPG Verkabelungsgeschichte.

    Zwischenstand:


    Nix wirklich neues erfahren...


    Ein Kfz Meister riet mir zu dem Problem, das er selten mal während der Fahrt die Leistung verliert und fehlzündet, den OT Geber zu tauschen. Er meinte das er öfter erlebt hat, das die, wenn auch selten, bei heißem Motor spinnen. Wenn sie alt sind.


    Ich hab den getauscht, genau das Problem kam tags drauf aber zum dritten mal. Da half es auch nichtś mehr auf Benzin umzuschalten. Die Leistung wurde auf der Autobahn immer mieser (auf LPG wie auf Benzin), ich war wieder runter auf 80kmh. Da legte ich den Leerlauf ein, machte rollend die Zündung aus und startete wieder, und dann stimmte auch wieder alles. Der Fehler ging raus weil die Zündung kurz aus war.


    Alles zu merkwürdig...


    Der nächste Plan:


    ich entfernte alle Sicherungen des LPG Steuergerätes, zog dessen Lambdasignal Kabel, das Steuergerät hat jetzt keinen Strom mehr, kann nicht mehr agieren. Ich habe den Tank voll Benzin und fahre damit jetzt erst mal nur noch auf Benzin.


    Das probierte ich ja letzte Woche schon, aber da kam der Lambdafehler genauso schnell wieder. Nur war dabei das LPG Steuergerät noch aktiv und eingebunden.


    So bin ich jetzt drei mal den Arbeitsweg gefahren, und bisher ohne Lambdafehler. Hoffentlich bleibts dabei, dann ist klar das es an den LPG Komponenten liegt. Denn die kommunizieren mit dem normalen Motorsteuergerät.

    Leider leuchtete heute Morgen, als ich nur noch auf Benzin fuhr wieder die 21. Somit ist der Fehler nicht auf die Autogasgeschichte beschränkt.


    Als nächstes checke ich jetzt die Leitung von der Sonde zum Steuergerät. Wenn die 100%ig ist, dann bleibt nur noch entweder das Steuergerät über, oder eben die Sonde (was ich nicht glaube).


    Wobei ich ja zwei Steuergeräte habe, eins von Chrysler, und eines von Prins.

    So, ich hab viel über Lambdasonden gelesen, erstes Fazit:


    Lambdasondenfehler sind selten die Lambdasonden selber, gemeint sind eher unplausible Daten mit diesem Fehler.

    Entferne ich z.B. einen Unterdruckschlauch, kann das auch zu Fehler 21 führen (Nebenluft ist häufigste Ursache dafür).


    Bleihaltiges Benzin, aber auch überhaupt irgendwelche Kraftstoffzusätze killen die Sonde dauerhaft.


    Aber auch ein Motor der viel Öl verbraucht, macht ne Lambda schnell hinüber.

    Das halte ich bei mir für möglich, immerhin 400TKM auf dem Tacho.

    Andererseits verbraucht er ca nen halben Liter Öl auf 1000km, das ist noch nicht wirklich viel.

    Und die Sonde ist erst drei Monate drin...


    Ich glaube nicht, das die Sonde schon hinüber ist. Theorie:


    Mein LPG Steuergerät holt sich die Daten aus dem Motorsteuergerät, und variiert davon nur die Einspritzzeiten, den Rest regelt das Motorsteuergerät.

    Das Motorsteuergerät passt sich meinem Fahrverhalten an. Somit meinem Fahren auf Autogas. Wenn da was dauerhaft zu viel oder zu wenig ist....

    Meine Idee ist, ich klemme die Batterie ab und fahre mal 200-300km auf Benzin (Motorsteuergerät fängt bei null an).

    Dann stelle ich die Gasanlage neu ein (vorrausgesetzt der Fehler kam nicht wieder). In dem Fall wäre mein Motorsteuergerät nur "verlernt".


    Und zur Variante Motoröl werde ich das 5W30 raus hauen und 15w40 rein machen.Wenn es am Motoröl läge, sollte der Fehler seltener auftreten.

    Mehr fällt mir nicht ein heute.

    ..., wo misst unser Auto die Referenz = Umgebungsluft??? (andere mögliche Fehlerquelle)

    Gar nicht woanders.


    Entweder hat die Sonde ausserhalb des Auspuffes eine Öffnung für die aktuelle Umgebungsluft,

    oder aber es ist einfach "normale" Luft als Referenzluft im Gehäuse.


    ...gelesen bei Hella.de, kfztech.de etc...


    Edith:


    In nem Bosch *pdf stand sogar, die Referenzluft kommt durch die Litze, weßhalb man niemals den Stecker mit z.b. Kontaktspray bedüseln soll...

    Ich schicke mal was Bildhaftes um meine Worte zu untermauern:

    Dieses Bild zeigt das Lambdasignal wenn alles läuft, das Signal ist gut willig und reagiert noch sehr schnell.

    Last euch nicht von den zwei Lambdasignalkurven irritieren.

    Beide Kurven sind von der gleichen Sonde, ich hab ja nur eine.




    Das folgende Bild zeigt das Lambdasignal, wenn es fast aus dem Bildschirm raus fliegt (auch schon erlebt, das es komplett aus dem Bildschirmbereich raus fliegt):

    Links im Diagramm schießt das Lambdasignal senkrecht nach oben.

    Hierdurch leuchtet die Check Engine Lampe und Fehler 21 wird hinterlegt.


    Sehr besonders (und unlogisch) finde ich die Anzeige oben links im Bild mit "Lambda1" und ihrem Wert 162.


    Dort schwankt der Wert normal zwischen 1 und 45, was den LambdaVoltś 0,5V bis 0,85V entspricht.

    162 entspräche dann 3,06V, die die Lambda real ja niemals erzeugen kann.


    Zum Hintergund. Obige Fotos bilden die Software der Prins Autogasanlage ab. Die ist direkt mit dem normalen Motorsteuergerät verbunden und nutzt meines Wissens dessen Kennfelder. Lediglich die Einspritzzeiten werden durch die LPG Software (und die eigenen LPG Einspitzdüsen) verändert.







    Was hat denn so eine Wiedergabe des Lambdasignals zu bedeuten???


    Wenn es heißt die Sonde misst den Sauerstoffgehalt des Abgases im Vergleich mit der Umgebungsluft (wird so definiert), wo misst unser Auto die Referenz = Umgebungsluft??? (andere mögliche Fehlerquelle)

    So, und dann hab ich ein zweites Problem, Lambdameldung 21 im Fehlerspeicher.

    Mit der Software der Autogasanlage kann ich das Lambdasignal schön ansehen, die Lambda ist erst sehr kurz drin. Und es ist die dritte seid August!

    Die Check Engine Lampe geht an, wenn mir mein Lambdasignal aus dem Bildschirm fliegt. Theoretisch müsste sie nach dieser Anzeige dann 3-4V liefern.

    Das ist total unmöglich, so ne Sprungsonde kann max 0,85V liefern.


    Ich hab den ganzen Tag Youtube und Lambdasignal geschaut. Werde gerade ein Experte. Aber mein Problem fand ich nicht beschrieben.

    Vor ner Woche hatte ich es wieder, nach langer Zeit.


    Wieder auf der BAB (da möchte ich nicht liegen bleiben) fiehl die Leistung ab. Zum Glück wieder kurz vor ner Ausfahrt. Aber das Problem blieb, sogar als ich auf Benzin umschaltete. Auf der Landstraße wurde er dann nicht schneller als 50 incl Fehlzündungen... ...ich hielt am Waldrand, pausierte und rauchte eine. Dannach fuhr er mich noch 80km nach Hause. Ohne Theater.


    Wenn das nur alle drei Monate auftritt, ist Fehlersuche irgendwie unmöglich.

    Ich habe das Rail ausgebaut auf eine Arbeitsplatte geschraubt, damit es auf jeden Fall in der Flucht ist und die Düsen später sauber drin sitzen.


    Ich rate auch eher zum Wig Schweißen, wenn man das gut kann. Es ist nicht leicht, weil das Rohr dünner ist, und der Flansch ziemlich dick.

    Ich habś mit MigMag CO2 gemacht, das ging so halbwegs.


    Eine Seite war beim ersten Versuch sofort dicht und sah auch aus wie im Bilderbuch. Die hintere brauchte einige Versuche incl Aus- und Einbau und wieder Aus- und Einbau. Lässt sich nur schweißen, wenn auch drin null Restbenzin ist, und draussen alles metallisch 1A blank, damits bei schweißen nicht sprotzt. Das war mit passiert und die Stelle bekam ich ewig nicht dicht. Ich hätte gleich alles zu 100% wieder runter schleifen müssen, dann hätte es wahrscheinlich schneller geklappt.


    Das Rail ist irgendwie mit einer genialen Beschichtung galvanisiert, von der ich gerne wüsste was das ist. Die Rohre sind Stahl...

    Ne Standheizung zieht total viel Strom, durch den Lüftermotor. Mich wunderts nicht, wenn dann alles nur noch flackert mal so platt dahin gesagt.


    Sie kann also die Ursache sein, das die Batterie zu schwach ist. Dazu muss die Standheizung diese beiden male wo er schlecht startete auch vorher in Betrieb gewesen sein. Mit Standheizung sieht man normal definitiv zu, die größtmögliche Batterie, oder sogar eine Zweitbatterie einzubauen.


    Dabei ist nicht mal so die Kapazität das Problem, sondern das Bleibatterien wenn sie mehrmals unter 50% entladen sind schon in den Alterungsprozess geraten sind. So wird ne Batterie manchmal nur ein jahr alt. Theoretisch könnte deine Batterie auch schon in dem Stadium sein.

    Ich habe mein Rail ausgebaut auf nen Holzklotz geschraubt und dieses Rohr verschweißt.


    Allerdings dauerte es, bis ich das Ding dicht hatte. Da muss man gut schweißen können, damit keine Pooren entstehen.


    Ich hatte es drei mal wieder draussen um nachzuschweißen, nachdem ich die undichten Stellen weit abgeschlffen hatte.


    Das Rail geht dann am besten rein, wenn ich die Düsen inś Rail steckte, und dann erst auf den Motor.