Weder bei meinen kanadischen AS Plump's , noch bei meinen vorhergehenden US (Steinzeit) AS Modell mit viereckigen geteilten Scheinwerfern, waren Kunststoffeinlagen an den Enden der Blattfedern. Chrysler hat in mehreren Ländern und dort bei mehreren Herstellern produzieren lassen. Daher ist es durchaus vorstellbar, das es bei den europäischen ES Modellen (Made in Austria) diese Einlagen gab und gibt, bzw. die Federpakete eventuell schon einmal mit 3rd OEM, getauscht wurden.
Die 'Abhilfe alter Schule' aus 'Opa Schrauberwissensfibel' war mehr oder weniger als Memento Mori gedacht, wie sich sebst beholfen wurde um die Federn am Arbeiten zu halten und den Rost zu vermeiden. So verbaut in einen RGW Fahrzeug, M412 mit Blattfedern von M416 Kombi für schwereren Anhängerbetrieb, damit gelaufen 1987 - 1994, rund 720.000km. Im Voyager US (Steinzeit) AS Modell, das sehr schnell wieder beim Händler stand und den es seit dem nicht mehr gibt. Verbaut in Eble Ex US Army GMC Pickup Truck mit extremer Höherlegung, Türunterkante auf Schulterhöhe, für ehemaligen Arbeitskollegen. Seit 2001 nicht mehr gesehen, da getrennte Wege. Da ich davon ausgegangen bin, daß das allgemein Bekannt ist, wurden auch nie Fotos davon gemacht. Nicht ein Einziges. Zum Einen, zum Anderen stehen heute andere Materialien wie Klettband, Goretex und weitere zur Verfügung, die auch gegen Umwelteinflüsse resistent sind und ein einfacheres und preisgünstigeres Arbeiten damit ermöglichen sollten, anstatt Lederhandwerkerstunden, Büffelleder und sehr spezielles Fachwissen über Bindetechniken die heute nicht mehr gelehrt und weitergereicht werden. Eigeninitiative, beim interpretieren, entwerfen und umsetzen.