Ich habe es befürchtet, da ich zuviel vorraus setze. Ein wenig Contenance würde auch nicht schaden.
Ein ATG Getriebe besteht immer aus zwei Teilen. Schaltgetriebe, ich habe hier nicht geschrieben manuelle Handschaltung oder Automatik und dem Differentialteil. 'Schaltgetriebe' aus dem Grund heraus, das Chrysler mechanisch gesteuerte und elektronisch gesteuerte ATG verbaut hat. Sarkastisch extra sehr vereinfacht dargestellt, Zwei Schrägrollen und ein Riemen sind auch ein Drehzahl abhängiges Getriebe. Die Frage war ob jemand daß Geräusch kennt und ja ich habe es an Hand des RGW Fahrzeuges versucht bildhaft einfach zu beschreiben, da das Prinzip das Selbe ist. Da daß nicht verstanden wurde entferne ich den Eintrag wieder. Nein, ein Magnet ist nicht immer von Haus aus dabei. Bei meinen 3.0L AS mechanisch gesteuerten 3 Gang A670 Automatik Getriebe musste die angeklebte orginale Ölwanne zum Olwechsel abgenommen, oder Öl abgesaugt werden. Ablaßschraube war da nicht und eine Magnetplatte wurde in dem Zuge auf die Innenseite der Wanne geklebt. Die selbe Wanne für das Getriebe gibt es auch mit Ölablaßschraube und Magneten ab Werk, je nach Land und Ausstattung. Es gibt da nicht nur eine Variante.
Zur Frage:
Wenn beim ATG im Differential eine von beiden Seiten in dem die ATW's direkt in die Innenverzahnung gesteckt werden ein Lager ausgeplatzte Walzen oder Kugeln hat, entstehen genau die Geräusche wie beschrieben. Last unabhängig. Die, wenn weiter so gefahren, sich beim Abtouren, durch Lastwechsel, dann sehr gern sich in Ihre Bestandteile auflösen. Spiel müssen die nicht haben um defekt zu sein, aber Haken beim durchdrehen. Sie sind da auf dem richtigen Weg der Fehlereingrenzung.
Wird Gas und damit Belastung weggenommen und das Geräusch verringert sich, liegt es am Lager der letzten Übersetzung von Getriebe zu Diff. (siehe fachlich richtigen Eintrag von Levcuso, Danke an der Stelle)
Falls daß immer noch zu kompliziert geschrieben ist, die Lager der Antriebswellenaufnahmen im Differential prüfen.