Ich brauche Hilfe. Mein Auto hat einen 2,5-Liter-Dieselmotor (VM425). Auf dem Weg in eine andere Stadt war die Batterie plötzlich leer. Die Werkstatt hat das Problem behoben und behauptet, nur die Kohlebürsten ausgetauscht zu haben. Danach begann die Batterie, mit 15 Volt zu überladen. Bekanntlich passt das Auto die Spannung an die Umgebungstemperatur an. Bei 25 Grad hatte ich vorher eine Spannung von 13,3 Volt, und der Wagen lief einwandfrei. Ich fragte die Werkstatt, ob sie noch etwas anderes gemacht hätten, was sie verneinten. Ich glaube ihnen nicht. Meine Frage ist nun: Woran könnte das liegen? Wie kann ich herausfinden, welcher Pin am Steuergerät (ECU) die Leitung zur Regelung der Ladespannung leitet? Oder wie kann ich die Ursache des Problems sonst noch überprüfen?
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dass eine Lichtmaschine die Batterie mit 15 Volt lädt ist ganz normal, anders wird ein Bleiakku nicht voll, da seine Ladeschlussspannung schon über 14 Volt beträgt. Ich denke nicht, dass die Werkstatt gelogen hat.
Wahrscheinlich bist du schon sehr lange mit einer defekten Lichtmaschine gefahren -
dass eine Lichtmaschine die Batterie mit 15 Volt lädt ist ganz normal, anders wird ein Bleiakku nicht voll, da seine Ladeschlussspannung schon über 14 Volt beträgt. Ich denke nicht, dass die Werkstatt gelogen hat.
Wahrscheinlich bist du schon sehr lange mit einer defekten Lichtmaschine gefahrenFrüher hing meine Spannung von der Umgebungstemperatur ab. Im Sommer lag sie bei 13,3 Volt, im Winter bei 14,7 Volt. Jetzt ist Sommer, die Spannung beträgt im Leerlauf nur 15 Volt, das analoge Voltmeter im Armaturenbrett schlägt regelmäßig außerhalb des Messbereichs aus und das BCM piept.
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Dass die Ladespannung von der Umgebungstemperatur abhängt, halte ich für ein Gerücht. Kann aber sein, dass dir durch schlechte Masseverbindungen alles mögliche vorgegaukelt wurde.
Dass die Spannung im Leerlauf 15V beträgt, soll doch so sein sein, sonst könnte die Lichtmaschine die Batterie nie laden.
Wenn die Anzeige am Anzeigerät aber über maximal ausschlägt, dann sind das mehr als 18 Volt und dann ist etwas faul. -
Dass die Ladespannung von der Umgebungstemperatur abhängt, halte ich für ein Gerücht. Kann aber sein, dass dir durch schlechte Masseverbindungen alles mögliche vorgegaukelt wurde.
Dass die Spannung im Leerlauf 15V beträgt, soll doch so sein sein, sonst könnte die Lichtmaschine die Batterie nie laden.
Wenn die Anzeige am Anzeigerät aber über maximal ausschlägt, dann sind das mehr als 18 Volt und dann ist etwas faul.Das Motorsteuergerät enthält einen Spannungsregler, der die Spannung temperaturabhängig regelt. Diese Schaltung ist in Dieselfahrzeugen der Baujahre 1994–1995 verbaut; vor 1994 können externe Regler vorhanden sein.
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Das Motorsteuergerät verfügt über einen Ansaugluft-Temperatursensor und regelt gleichzeitig das Laden der Batterie (übrigens schon auch mindestens ab 1991, bei AS/ES gibt es keinen externen Regler). Durchaus denkbar also, dass die Regelung der ladespannung temperaturabhängig ist.Edit: Für den Diesel ist das durchgestrichene nicht zutreffend.
Hast du mal ein Foto von den Kabeln an deiner Lichtmaschine? Wenn das BCM schon piept stimmt etwas nicht. -
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aber wenn die die Lichtmaschine ausgebaut haben und sonst nichts, vielleicht haben die Anschlüsse der Erregerwicklung schlecht gemacht?
(vertauscht kann ich mir fast nicht vorstellen
... aber sag niemals nie ) -
Uiii kannst du da mal Fotos von dem externen Regler machen? Das wäre sehr spannend ob ich mich da vertan habe.
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Wieder was gelernt, vielen Dank!
Ist die Teilenummer von deinem Steuergerät noch lesbar?