gibt's das Angebot noch?
Ich hätte je 1 oder 2 Reserveschlüssel für meine beiden ES 2,5 TD gebraucht (1993 und 1994)
Beiträge von bauli
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10) Den Tankfilter mit der Füllstandsgeber rausnehmen und gründlich reinigen--------------
Unterbodenschutz (wenn der Tank schon mal herunten ist ...) und Anti-Dröhn-Filzstreifen nicht vergessen! Aus einem alten Teppichboden geschnitten und mit Karroserie-Kleber aufgeklebt funktioniert gut.
für die Hohlstellen in den Rahmenträgern gibts eine gute Lösung:
https://www.amazon.de/dp/B0GWZDTYB9
der Wiedereinbau des Tanks erfolgt in umgekehrter Reihenfolge


Das Reinigen der Tankes ist ein eigenes Thema

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der Tankausbau müsste aber für alle Varianten gleich oder ähnlich sein.
1) Wenn du es nicht tun MUSST, dann mach' es nicht!
2) Wenn du keine Hebebühne hast, dann vermeide es!
3) Es müsste mit montiertem Auspuff auch gehen, aber wenn der ohnehin runter muss, dann geht's leichter.4) Öffnen der Ansaugleitung und Rücklaufleitung und des Tankdeckel zum Druckausgleich

5) Tank entleeren. Wenn der Tank keine Entleer-Leitung hat (mein 1994 2,5l Turbodiesel hat die NICHT), dann ggf. über die Ansaugleitung. Wenn diese verstopft ist (so wars bei meinem und der Grund des Tankausbaus), dann über einen Schlauch und die Befüll-Öffnung. Nicht wundern, wenn noch viel drinnen bleibt (Siehe später)
6) Tank absichern, entweder durch Unterstellen eines Hebers oder (so wie ich) durch Spanngurte. Glaub nicht, du hättest den Tank leer gemacht, bei mir waren immerhin noch 30 Liter drin, als noch 30kg schwerer als notwendig.
7) Einfüllstutzen losschrauben
der Einfüllstutzen geht später leichter raus, wenn man die innere Radabdeckung entfernt und die Querstrebe abschraubt.
Entlüftungsschlauch lösen
Stecker Tankgebereinheit lösen (unten gegenüber der Schiebetür)
9) Tankhaltebänder lösen
9) Tank langsam absenken, Einfüllstutzen herausziehen, Rest-entleeren
Hier wird auch klar, warum man über den Befüll-Stutzen mit einem Absaugschlauch nicht in den Tank kommt. ein Kunststoffball dient als Rückschlagventil. Da kommt kein Schlauch vorbei.
Den leeren Tank absetzen und seitlich herausziehen
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leider nur mehr teilweise und sehr schlecht.
Ich lese da auf dem Aufkleber:
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____SME ______ 3FCA ____1609
Made in Italy
_______________??? ?3002??
______________??4686287 12 92
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Das Steuergerät dürfte wohl in Italien direkt für VM-Motori gefertigt worden sein.
Ich denke auch nicht, dass es Software enthält, da nur ganz wenige Signale dorthin geführt werden und diese vermutlich analog verknüpft sind.
(wir hatten das Thema schon mal, als ich den Anschluss für das Diagnosegerätgesucht habe, welchen es hier aber nicht gibt) -
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aber wenn die die Lichtmaschine ausgebaut haben und sonst nichts, vielleicht haben die Anschlüsse der Erregerwicklung schlecht gemacht?
(vertauscht kann ich mir fast nicht vorstellen
... aber sag niemals nie ) -
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Dass die Ladespannung von der Umgebungstemperatur abhängt, halte ich für ein Gerücht. Kann aber sein, dass dir durch schlechte Masseverbindungen alles mögliche vorgegaukelt wurde.
Dass die Spannung im Leerlauf 15V beträgt, soll doch so sein sein, sonst könnte die Lichtmaschine die Batterie nie laden.
Wenn die Anzeige am Anzeigerät aber über maximal ausschlägt, dann sind das mehr als 18 Volt und dann ist etwas faul. -
dass eine Lichtmaschine die Batterie mit 15 Volt lädt ist ganz normal, anders wird ein Bleiakku nicht voll, da seine Ladeschlussspannung schon über 14 Volt beträgt. Ich denke nicht, dass die Werkstatt gelogen hat.
Wahrscheinlich bist du schon sehr lange mit einer defekten Lichtmaschine gefahren -
habs mir einer M10 Linksgewindeschraube und -mutter wieder gutgemacht.

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geht von oben nach unten ... wenn schon, dann wie der Drehrichtung der Rolle, damit sie sich im Lauf festzieht ... ich hab nur nicht damit gerechnet, weil auch bei diesem Auto Spezialisten am Werk waren, die generell alle Schrauben und Muttern mittels Dynamit-Schlüssel festziehen.
Die Radmuttern z.B. waren so fest, dass sie verformt waren .. konnte sie nur durch Erhitzen lösen. -
Ich rege an ein Blatt mit der Auflistung aller bekannten Linksgewinde zu erstellen. Leider fehlen in der Reparaturanleitung Hinweise dazu, oder man liest einfach drüber hinweg.
Mein Eintrag dazu:
ES 1994 2,5l Turbodiesel ... Befestigungsschraube für Spannrolle Rippenriemen zur LenkServo-Pumpe.
Ich hab ihn soeben abgerissen.
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da hat wer sehr kreativ gearbeitet

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Nachdem ich jetzt schon 3 Tage mit dem Reinigen eines Dieseltanks verbringe, wo das Auto 14 Jahre mit Diesel im Tank gestanden ist, wird mir erst bewusst, was uns die Treibstoffindustrie ( - und allen voran die Grüne Ideologie) mit dem Beimengen von Biodiesel zum Mineralölprodukt angetan hat.
Gewusst hab ich es früher auch schon, aber so richtig klar ist mir das erst jetzt geworden. Uns jetzt soll es noch mehr werden!
Ich wünsche allen Verantwortlichen eine massive Dieselpest an den Hals - bzw. in den Tank.
Ich habe jedenfalls meine Lektion gelernt und werde in Zukunft nur mehr B0 tanken, auch wenn ich dafür ein paar Kilometer weiter fahren muss.
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hat wer eine Beschreibung oder noch besser ein Video, wie diese Entnahmeeinheit funktionieren soll?
Ich muss gestehen, das ich nach vollständigen Zerlegen in alle Einzelteile und Reinigung sehr an die Grenze meines Vorstellungsvermögens (speziell meiner Aussage betreffs "Rückschlagventil") gestoßen bin.
und: NEIN, ich weiß, wie man das wieder zusammenbaut!
und: NEIN, wie der Füllstands-Geber vom Tank funktioniert ist auch klar! -
womit auch DIESE Frage eindeutig geklärt ist. Selten so ein verklebtes Rückschlagventil gesehen (liegt unter dem Sieb).
Mich würde interessieren, was das für eine Substanz ist; zäh wie Wagenschmiere und klebt wie Plastikkleber. Jedenfalls kam da kein Tropfen Diesel mehr durch. hat auch das Sieb teilweise verklebt.
(ich hab den Tankabbau fototechnisch mit dokumentiert und werde, wenn alles wieder eingebaut ist, eine "Anleitung draus machen") -
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komisch, dass der bei den Versorgungsleitungen einen Schnellverschluss hat und beim Rücklauf nicht ... auch draussen der Anschluss an die festen Leitungen und auch im Motorraum
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danke, sehr informativ.
Das Sieb da unten sieht natürlich seeeehr dieselpestverstopfungsfreundlich aus ... nach 17 Jahren Stillstand