Beiträge von Wolfram

    Elektronik Anhängerkupplung
    Die originale Elektronik der MVG Anhängerkupplung war damals wohl eher schnell als ordentlich eingebaut.
    Das Originalsystem hatte eine Blinkerüberwachung, bei welcher das Relais schneller blinkte, wenn die Birne des Hängers defekt war.
    Das Problem an diesem System ist, dass bei Anhängern mit LED Beleuchtung die Blinker schneller blinken, aber dennoch funktionieren.

    Deswegen bekommt das Fahrzeug ein deutlich älteres System, nämlich eines mit C2-Kontrolllampe. Auf eBay gab es für einigermaßen günstiges Geld noch ein altes Jäger Set (Artikelnummer 74988) zu kaufen.

    Der Inhalt ist recht Sparsam, aber man brauch ja nicht unbedingt viel.
    Die Blinkerüberwachung erfolgt über die so genannte C2-Kontroll-Lampe. Dabei wird das Blinkrelais des Fahrzeuges getauscht und eine Kontrolllampe im Cockpit untergebracht und an diesem Relais angeschlossen. Dadurch kann man überwachen, ob der Anhänger mitblinkt oder nicht. Ob das mit LEDs klappt sei mal dahin gestellt, aber immerhin blinken dann die Blinker des Fahrzeugs nicht schneller.

    Ein Vorteil dieser Geschichte ist auch, dass keine Kabel für die Anhängerkupplung bis nach ganz vorne gezogen werden müssen, die Abgriffe der entsprechenden Kabel können alle hinten erledigt werden (außer Dauerplus). Praktische Adapter wie bei VW sucht man leider vergebens.
    Schön zu sehen ist der deutlich niedrigere Verkabelungsaufwand für die Elektrik durch den neuen Kabelsatz.

    Bald kommt was richtig spannendes :thumbup:

    Hallo allerseits,

    für alle Gasumrüster oder jene die es werden wollen, möchte ich hier gerne etwas detaillierter die Umrüstung eines 3,3L EGA Motors vom Chrysler Voyager ES 1994 dokumentieren. Die Umrüstung ist identisch zu einem 3,8L Motor.

    Zunächst vorweg: Den Einbau der Gasanlage habe ich komplett selbst vorgenommen und habe das dann vom TÜV abnehmen lassen (irgendwann 2014 war das).
    Im Zuge des Projektes wurde der Einbau dann 2019 nochmal ordentlich gemacht, das ist das was ich jetzt hier dokumentiere. So wie es auf den Bildern zu sehen ist wurde die Anlage vom TÜV inspiziert.

    Extrem wichtig war mir damals, dass im Motorraum keine Löcher gebohrt werden. Die einzigen Bohrungen die ich gesetzt habe waren die für die Gasleitung und die des Tanks. Das reicht auch so völlig aus, man muss sich nur etwas mehr Mühe machen.

    Die Gasanlage ist eine Prins VSI 1, die hab ich damals (2014) aus einem Schlachter ausgebaut, sie ist aus 2007 (und läuft heute noch tiptop)

    Müsste ich das Fahrzeug jetzt neu umbauen würde ich vermutlich eine VSI 2 suchen, damit der blöde Emulator wegfällt der bei der VSI 2 mit im Steuergerät steckt.
    Ich habe mich damals für eine Prins entschieden, da der Ruf recht gut war. Die Software ist im Netz zu finden, das ist für mich ein Pluspunkt. Ob es aber eine STAG, KME oder Prins ist, ist (zumindest mir) relativ egal.

    Technisches vorweg
    - Der Voyager hat kein OBD II (und nein, es gibt keine "Adapter" für handelsübliche Diagnosegeräte)
    - Die Einspritzung ist eine von Chrysler so genannte "Multipoint Fuel Injection", sprich jeder Zylinder hat einen eigenen Injektor
    - Das Drehzahlsignal von den Nockenwellensensoren oder Kurbelwellensensoren ist wirklich schlecht
    - Der Motor hat eine beheizte Lambdasonde
    - Der Motor braucht kein Flashlube o.ä.
    - Der Motor hat 3301ccm aufgeteilt auf 6 Zylinder also ~550,2 ccm pro Zylinder
    - Je nach Baujahr hat der Motor 110/120KW, das sind pro Zylinder also ~18,4KW/20KW
    - (Den Voyager gab es in den USA ab 1994 auch als CNG-Fahrzeug serienmäßig)

    Drehmomente:
    Hauptbremszylinder an Bremskraftverstärker: 29nM
    Scheibenwischermotor an Karosserie: <wird nachgereicht>
    Drosselklappe an Ansaugbrücke: <wird nachgereicht>
    Ansaugbrücke auf Motor: 28nM

    Los gehts!
    Hier ein Foto vom Motorraum. Der Emulator der Prins VSI ist von mir stiefmütterlich mit Kabelbinder hinter die Batterie verbannt worden.
    Die Kabel für Injektoren, Verdampfer, Filter verlaufen so: Steuergerät -> unter dem Luftfilterkasten -> hinter dem Sicherungskasten -> hinter dem Wischwassertank und kommen dann beim Scheibenwischermotor raus. Die Kabel sind alle mit Wellrohr verpackt.

    Steuergerät
    Das Steuergerät ist neben der Batterie platziert. Die beiden Montagehalter habe ich aus Stahl selbst gebogen. Als Montagepunkte verwende ich die Verschraubung der Batterie und ein Loch, welches standardmäßig am Batteriehalter vorhanden ist. Das Steuergerät sitzt sehr fest an Ort und Stelle.
    Vorsicht: Der hintere Halter muss von den Winkeln her richtig gebogen sein, damit man beim Festziehen von den Haltern nicht das Plastik verbiegt.

    Verdampfer & Filter
    Den Verdampfer habe ich mit 3 Punkten fixiert, zwei davon sind am Scheibenwischermotor und einer davon am Hauptbremszylinder. Ich habe das relativ dünnes Alu benutzt, das würde ich jetzt anders machen und da Stahl verwenden. Der Verdampfer sind dennoch fest, aber da ist noch Luft nach oben.
    Der Verdampfer sollte genau positioniert werden, eng werden kann es hier mit Wischwassertank, Wischwassermotor (der ist drehbar!) und Scheibenwischermotor.
    Die Wasserleitung des Verdampfers kann seriell angeschlossen werden, T-Stücke sind nicht notwendig!
    Der Voyager hat kein Ventil, welches den Wasserstrom in den Innenraum abschaltet, das läuft permanent durch.
    Der Wasserauslass aus dem Motorblock ist wenn man vor davor steht rechts am Motor über dem Krümmer.


    Hier ist ein Foto als ich die Anlage einbaut habe von Filter und Verdampfer.
    Der Filter ist noch etwas weiter nach oben gekommen, das ist schon relativ knapp wenn der Motor beim Fahren kippt. Ich denke dass man da bei anderen Anlagen mit anderen Filtern wesentlich besser dran ist.

    Als Leitung habe ich 6mm Faro Flexschlauch verwendet, das ist allerdings Geschmacksache, man kann natürlich auch Kupfer oder 8mm Leitung nehmen.

    Injektoren
    Ich verwende momentan die Injektoren mit orangenem Punkt, vorher hatte ich die blauen drin. Welche man da nimmt muss man je nach Gasanlage und Leistung pro Zylinder selbst ermitteln.
    Die Montage erfolgt mit zwei Stahlhaltern an die Montageschrauben der Ansaugbrücke.

    Ganz wichtig für mich ist folgendes:
    Man sollte die Einlasspunkte der Ansaugbrücke so nah es nur irgendwie geht an die Benzininjektoren dran bekommen, um auf der (technisch) sicheren Seite zu sein.
    Wenn man die Einlasspunkte sehr weit oben ansetzt, kann es passieren, dass der Motor die eingespritzte Treibstoffmenge erst bei der ÜBERnächsten (da Viertakter) Umdrehung bekommt. Das ist von einem theoretischen Ansatz her schlecht und sorgt nicht unbedingt für ein besseres Ansprechverhalten des Motors.
    Außerdem ist es optimal, wenn alle Gasleitungen hinter den Injektoren möglichst kurz und gleich lang sind.

    Ein anderer wichtiger Punkt ist das Bohren der Löcher. Die Ansaugbrücke sollte dafür ausgebaut werden. Man kommt mit der Bohrmaschine schlecht an die "guten" Stellen für die Punkte und es können Späne von den Bohrarbeiten in den Motor fallen. Da kann man einen Staubsauger verwenden wie man möchte, das Risiko von Spänen im Motor sollte man nicht eingehen.
    Die Ansaugbrücke auszubauen ist recht viel Arbeit und macht wirklich keinen Spaß, außerdem muss man diverse Dichtungen tauschen, die bei der Demontage oft kaputt gehen, aber dafür hat man hinterher ein gescheites Ergebnis und nicht irgend einen Murks.

    Ich habe Einblaßdüsen verwendet, die in die Ansaugluft hineinragen, ob das was bringt kann ich nicht sagen.

    Tank
    Fotos vom montierten Tank habe ich nicht da, aber das halte ich auch nicht für so wichtig.
    Generell kann man einen Gastank im Kofferraum verbauen oder unter dem Auto statt Notrad (was mittlerweile bestimmt sowieso völlig vergammelt ist). Oder beides.
    Ich kenne einen Voyager mit 110L Tank im Kofferraum. Das ist vom Tankvolumen natürlich super, geht aber zu Lasten des Kofferraums.
    Selber habe ich einen 650x270 Unterflurtank. Das passt von der Höhe so grade, vom Durchmesser ist da noch Luft nach oben. Der Tank hat ein Nettovolumen von 72L, in der Realität so 54L. Das reicht für 400km Autobahn.
    Ein 720x270er Tank (93L netto) liegt in den Starlöchern, das wird allerdings eine ganz enge Kiste und benötigt definitiv ein Hitzeschutzblech zwischen Tank und Auspuff.

    Ich halte es für empfehlenswert statt der Montagepunkte vom Tank, Tankbänder zu verwenden. Die Bohrungen sind dann in den "Tälern" im Bodenblech zu setzen. Da kann man dann ein 8mm Stahlband mit Senkkopflöchern einlegen. Mit den Passenden Senkkopfschrauben hat man so eine ebene durchgehende Fläche.
    Dabei muss natürlich der Teppich raus, die Innenausstattung sollte dazu auch raus (Seitenpaneele etc.).

    Knopf und Tankanzeige
    Um die Kabel für den Knopf/Tankanzeige in den Innenraum zu legen ist es nicht notwendig ein Loch zu bohren. Eine Gummimanschette für das Motorhaubenöffnungsseil ist im Fußraum des Fahrers zu finden. Da is noch mehr als genug Platz um ein paar zusätzliche Kabel durchzuführen. Das Kabel schiebt man am besten von innen heraus, da die Manschette von außen schlecht zu erreichen ist.

    Wo man den Knopf dann Positioniert ist natürlich Geschmacksache, ich konnte dafür ein Loch neben der Scheinwerferhöheneinstellung recyclen, da steckte früher eine Kontrolllampe vom Anhänger drin.


    Elektronik

    Ich habe die gesamten Anschlüsse an die Bordelektronik unter dem Luftfilterkasten verwirklicht. Dadurch brauche ich keine langen Kabel zu irgendwelchen Sensoren ziehen und die Verkabelungen für den Emulator können kurz gehalten werden.
    Der gesamte Kabelbaum vom Motor wird unter dem Luftfilterkasten an den restlichen Kabelbaum des Fahrzeugs angebunden, deswegen brauchen wir nur hier an die Elektrik dran gehen, nirgendwo anders!
    Unnötigerweise habe ich meinen TPS Sensor (Drosselklappensensor) mit angeschlossen, das ist bei der Prins in diesem Szenario normalerweise nicht notwendig.
    Für den Anschluss der Sensoren benutze ich sogenannte Kabelabweiger (Stromdieb, Kabelschmarotzer). Ich hatte auch schon Abzweiger, die so stark korrodiert sind, dass der Kontakt nicht mehr gegeben war. Da muss man sich selbst überlegen, ob man das lieber Lötet oder nicht.

    Ganz blöd gelöst habe ich das mit den Sicherungen der Gasanlage, diese sitzen jetzt bei mir hinter der Batterie, weil der Kabelbaum so bereits gelötet war und ich ihn nicht ändern wollte. Das hat schon in Spanien dazu geführt, dass ich für das Tauschen der Sicherung auf dem Rastplatz die Batterie ausbauen musste. Das geht auf jeden fall besser.

    Das Abgreifen an der Elektrik und der Injektoren-Einschliefung erfolgt bitte immer hinter dem Stecker des Motorkabelbaums!
    Nicht hinter dem Stecker des Fahrzeugkabelbaums!
    Es ist viel einfacher einen vermurksten Motorkabelbaum zu reparieren als einen Fahrzeugkabelbaum!

    Und falls wirklich jemand mit dieser Dokumentation ein Fahrzeug umrüstet hier jetzt ein paar Unterlagen auch für nicht-Foren-Mitglieder (als Fotos), so spart ihr euch unnötiges Messen oder Fehler.
    (Für die Mitglieder finden sich diese Unterlagen im Handbuch-Bereich im Wiki).

    Hier die Aufschlüsselung der Kabelfarben

    Batterie + und Masse könnt ihr von der Batterie direkt nehmen, oder aus dem Sicherungskasten/Relaiskasten.
    Zündung + bekommt man ebenfalls aus dem Sicherungskasten/Relaiskasten, in der Unterseite!

    Unter dem Luftfilterkasten gibt es 3 Stecker mit folgender Belegung (Die Farben beziehen sich auf den Motor-Kabelbaum):

    Hellgrau / 6-Polig <noch nicht fertig>
    - Zündspule Nr. 2
    - Einspitzventil Nr. 5
    - Zündspule Nr. 1
    - Zündspule Nr. 3
    - Einsprizventil Nr. 1
    - Kühlmitteltemperaturfühler

    Hellgrau / 10-Polig <noch nicht fertig>
    - Spannungsversorgung
    - nicht belegt
    - Einspitzventil Nr. 3
    - Einspitzventil Nr. 2
    - Spannungsversorung
    - Masse
    - Einspitzventil Nr. 6
    - Masse
    - Nockenwellenzentrum
    - Bordcomputer Temperatur

    Schwarz / 10-Polig <noch nicht fertig>
    - MAP
    - Leerlaufregler
    - Abgasrückführung
    - Leerlaufregler
    -
    - Masse
    - Leerlaufregler
    - Abgasrückführung / Masse
    - Leerlaufregler
    - Spannungsversorgung

    Achtung! Bei Fahrzeugen im Baujahr 1995 wurde der Kabelbaum geändert! In diesem Falle hat die Lamdasonde einen runden Stecker und die Stecker unter dem Luftfilterkasten sind geändert. Das bitte entsprechend beachten!

    Verdammt so ein Mist! Das sind aber schlechte Nachrichten ;(

    Was ist denn diese Limited Edition? Hab da noch nie was von gehört.

    Schlachten ist keine Option?

    Die Seitenscheiben sind in Fahrtrichtung mit zwei 10er oder 13er Muttern fest.
    Auf der anderen Seite der Öffnungsmechanismus an der Scheibe mit einer Kreuz Schraube, der Mechanismus selber auch irgendwie verschraubt.

    was ist denn mit der Heckscheibe? Die ist ja verklebt. Schlimmstenfalls kann man die ja rausflexen mit dem Blech (oder den ganzen Deckel einfach ab)

    verdammt schade ums Auto! Hast du Bilder vom Schaden?

    Hey hey,

    das ist komisch.
    Probier mal den Karren einfach mit laufendem Motor und offener Motorhaube stehen zu lassen. Irgendwann sollte der Lüfter anspringen (5-15min).

    Sollte das nicht passieren check im Motorraum in der Box für die Sicherungen die Sicherungen und die Relais.
    Miss dazu am besten mal bei dem Lüfterrelais wie wo strom ankommt (bei kaltem aber laufenden motor)
    Dann das ganze nochmal beim motor der 15 min laufend gestanden hat, dass der also richtig knackewarm ist. Dann siehts du, ob das Relais schalten müsste oder nicht.

    Der Lüfter wird vom Motorsteuergerät geregelt, dazu wertet das Motorsteuergerät die Temperatur vom Sensor aus und schaltet die Relais entsprechend.

    Die von dir geposteten H&R Verbreiterung sind Artikelnummer 3065715, DRS-System. das sind 15mm Pro Seite, also 30mm insgesamt (pro Achse).

    Das Problem ist, die Radbolzen in deinen Radlagern sind nicht lang genug, dass die diese Scheiben verbauen kannst, dann wären deine Radmuttern nicht mehr vernünftig fest, da sie zu wenig Gewindegänge haben um zu greifen.

    Theoretisch muss man das Radlager ausbauen, die bolzen auspressen und neue, längere Bolzen wieder einpressen.
    Das ist aber nicht mal eben schnell getan.

    Deswegen die größte Größe H&R Artikelnummer 5065715 DRM-System. Die Platten sind dick genug, dass die eigene Bolzen haben.
    Siehe hier im Wiki, da ist ein Foto von denen. Die kann man einfach raufschrauben und fertig.

    Wiki Fahrwerk

    Musst dann natürlich vorne und hinten machen.

    Die wären das:
    https://www.duw-tuner.de/autozubehoer/f…89-5065715.html

    Dann ist das ABS ohne Funktion.
    Du solltest die Sicherungen überprüfen. Gut möglich dass der Vorbesitzer die ABS Lampe einfach entfernt hat, man sieht die dollsten Dinger...

    Auf der Felge ist auch ein Chrysler Zeichen... somit org. Chrysler.

    Aber nichts vom ES.

    Ich nehme an ein Distanzring würde da helfen... nur bisl. darf ich das ohne weiteres ... und welches soll ich bestellen?

    "Dürfen" ist bei den Felgen sowieso nicht mehr. Aber das ist ja für die Problematik egal.
    H&R Artikelnummer 5065715 ist das einzige was ohne (sehr aufwändige) Modifikationen passt.
    Nur wenn die zu breit sind (immerhin 2,5cm Pro Seite), dann schleift es nicht mehr innen sondern außen.

    Grüße

    Ja das geht relativ einfach, man muss "nur" relativ viel Verkleidungen abbauen.

    Ich denke mal als geübter Schrauber könnte man das in einer Stunde schaffen. 2-3 Stunden wenn man es noch nie gemacht hat.

    Ami/EU gibt es keine Probleme da der Tacho de facto Ami ist und mein Auto EU.
    Man muss nur aufpassen den richtigen Tacho/Bodycontroller für vor/nach facelift zu besorgen.
    Bodycontroller nach facelift kann man bei vor Facelift zwar anstecken, aber nicht richtig befestigen.

    Dann bleibt das Tacho-Stand Problem, man kann den im Body Controller gespeicherten KM-stand nämlich nicht ändern, man hat also einen falschen Tachostand.

    Probier erstmal das mit dem Schotter, ich denke nicht dass da irgendwas kaputt ist.
    Die Relais vom ABS hängen direkt an der Wand zum Kotflügel Rechts neben der Batterie. Wie man die prüft kann ich grade nicht sagen, sie gehen eigentlich nicht kaputt.