Ich hatte nen AWD aber nicht dieses Problem.
Ein Allrad mit Sperre ist was ganz anderes im Aufbau und Funktion, da merkt man deutlich beim Einlenken wie das wirkt.
Beim AWD halte ich das für nicht möglich.
Ich hatte nen AWD aber nicht dieses Problem.
Ein Allrad mit Sperre ist was ganz anderes im Aufbau und Funktion, da merkt man deutlich beim Einlenken wie das wirkt.
Beim AWD halte ich das für nicht möglich.
Ne Prins VSI 1 lässt sich ehe nicht optimal einstellen, das ist Russich Roulette. Jedenfalls für mich.
Da die Einstellungen sehr empfindlich sind habe ich ständig ein Minilappi im Auto und checke die Einstellungen so ungefähr jeden Monat. Allein der Luftfilter mit seinem sich kontinuierlich verändernden Durchsatz je nach Zugesetztheit erfordert schon ständiges Anpassen. Der kommt bei mir jährlich neu...
Und ich habe damit schon reichlich rumgespielt (mein Motor ist ja ehe durch), aber das Symptom habe ich dabei noch nie erlebt. In den letzten Wochen habe ich die Einstellungen zwei mal gecheckt, halt aus diesem Grund. Es gab keine Veränderung der Rumzickereien.
Dieses Glück hatte ich noch nicht: daß das Lappie dran war wenn der AS in seine Laune kommt. Das interessiert mich!
So, eben bei Punkt 8Grad zickte er wieder. Nach 20km BAB fing er an keine Leistung mehr haben zu wollen, nahm das Gas nicht mehr an, hatte Fehlzündungen wenn ich drauf trat, aber er schaltete dementsprechend schön runter.
Ich fahre ja mit Autogas. Also habe ich zwei parallele System zur Auswahl.
Ich schaltete auf Benzin um, und die Leistung war sofort wieder da.
Ich schaltete direkt zurück auf Gas, und auch da war die Leistung wieder da *staun.
Ich hatte nur noch zwei Kilometer, und die blieb es auch dabei.
Ich glaube also nicht mehr an soetwas wie einen Sensor, weil der für beide Steuereinheiten gleich verwendet wird. Es muss etwas sein, das nur für LPG gebraucht wird. Möglich ist auch die Kabelage, zumal das normale Motorsteuergerät mit dem LPG Steuergerät Daten austauscht.
Hoffentlich wird das nicht schlimmer wenn es richtig kalt wird, das ist hier nämlich angesagt.
Die letzten Tage konnte ich nicht einschätzen, wie er läuft. Hier waren gestern 20 Grad, er zickt aber erst ab 8 Grad und darunter rum.
Die nächsten Tage wird es kühler...
Hab mal das Label geändert, weil es ja ein Dodge ist und der ist AS.
...
Grundsätzlich macht es Sinn mal den "Adaptive Fuel Memory" mit einem Diagnosegerät zu löschen. Ich weiß nicht ob es reicht die Batterie abzuklemmen um das zu löschen.
Unter deinem Avatar steht ES, deiner hieß drüben aber auch AS. Warum heißt meiner jetzt hier auch AS?
Das "Adaptive Fuel Memory", geht das auch mit dem SnapOn zu löschen, weißt du das?
Ich mache mich jetzt mal schmutzig und gehe an den OT-, Nocken- und Mapsensor...
Irgendwas hat es mit der Umgebungsthemperatur zu tun. Über 12 Grad ist alles wenig aufregend, je kälter und regnerischer, desto doller verschluckt er sich nach Kaltstart beim Gas geben aus dem Leerlauf heraus.
Jou stimmt, das Thermostat sieht gut dafür aus!
In meiner Vorstellung dachte ich an ein normales Kühlwasserthermostat mit ner Minibohrung in der Mitte. Das am Öhlkühler würde zu spät anspringen. Aber Hersteller denken ja auch mit, wie ich sehe...
Und dann kann der Kühler auch groß sein. Und man kann sich den Umweg durch den Wasserkühler ganz sparen.
Moin,
ich hab seit ein paar Wochen Probleme, die diese Woche dazu führten das er zum Feierabend gar nicht mehr ansprang. Klar war wegen meiner Checks davor, das die Benzinpumpe nicht mehr genug Druck aufbaut. An dem Tag lief sie gar nicht mehr. Genau an dem Tag kam eine Neue aus Amiland hier an. Ok., jetzt springt er wieder an. Aber er zickt trotzdem.
Z.B. wenn er kalt ist (und auf Benzin- ich fahre auch LPG), nimmt er das Gas nicht richtig an. Also aus dem Standgas das losfahren. Da kann er auch schon mal beim "von P auf D stellen" aus gehen. Wenn er dann auf LPG umgeschaltet hat, nimmt er das Gas sauber und sofort an. Auf Benzin dauert das richtig lange, aus nem Kaltstart heraus über 10 min bei Weiterfahrt, bis alles normal läuft.
Aber auch auf LPG zickte er diese Woche rum, auf der BAB nach ca 70km verlor er allmählig Leistung, von 130 bis auf 80, zum Glück war da genau eine Ausfahrt. Und ich konnte gleich anhalten. Was mir hier auffiehl war, das er sehr laut über das Leerlaufregelventil Zusatzluft saugte, als ich da stand. Normal höre ich das nur wenn er kalt ist. Ich vergas vor lauter Schock auf der BAB auf Benzin umzuschalten, das hätte was zu sagen gehabt.
Ich gab auf der BAB natürlich auch mehr Gas (incl Fehlzündungen) und er schaltete auch runter, aber an Leistung mangelte es trotzdem, er wurde immer langsamer.
Zuerst sprang er also nur blöde an (wenn er wirklich kalt ist und es draussen unter 12 Grad), es dauerte immer länger, inzwischen hat er neues Leerlaufregelventil, Themperatursensor fürś Steuergerät, neuen Kraftstoffdruckregler, Lambda (war dran), die Benzinpumpe (deßhalb ist das Anspringproblem erst mal vom Tisch), Kerzen und Kabel neu mit Luftfilter (bei LPG tatsächlich wichtig) und das PCV Ventil, und ń anderes gebrauchtes Drezahlpoti und alle Unterdruckschläuche gecheckt und auch was behoben.
Aber das mit dem tauschen ist auch so ne Sache, ich will lieber den Fehler irgendwie raus kriegen. Deßhalb schreibe ich hier davon.
In der Vergangenheit hatte ich gleiche Symptome bei:
AWD ein Schlauch innerhalb des Tanks der aus der Benzinpumpe kam war durch und ließ den Sprit im Tank zirkulieren, das war mein erster Voygaer, hat ewig gedauert den Fehler zu finden... Wenn er ansprang lief er zu mager und die Lambda war aus dem Regelbereich raus = rumzicken
Ein undichter Raildruckregler führt auch zum längeren orgeln beim Anlassen, austauschen ist dann deutlich spürbar (wenn das alles ist)
Ein uralter Temperatursensor, also der zwischen den Köpfen, kann das Auto in den Notlauf versetzen. Je nach Temperatur. Die Wirkung kommt allmählich und ansteigend. Die Dinger verlieren mit den Jahren die Ohmzahl, werden immer schwächer. Das Steuergerät "denkt" dann der Motor ist schon warm. Die Ohmzahl ändert sich wegen 5 Grad schon, also zum testen sollte man zwei in das gleiche Wasser legen (ein neues zum Vergleich), ob gekocht oder kalt. Und bloß nicht unten anfassen an der Stelle die am tiefsten im Kopf oder der Spinne sitzt, das sieht man sofort an der Ohmzahl, die wird sofort kleiner.
Alter Sprit, da reicht manchmal schon wenn er ein jahr steht, erlebe ich auch mit anderen Autos so seid E10.
Was als Check noch fehlt mangels Freude daran ist AGR, Nocken- und Kurbewellensensor tauschen. Und dann zählt auch noch ein Geschwindigkeitssensor im Getriebe für das Schalten und Walten des Steuergerätes für den Motor. Aber erst suche ich jetzt mal nach Infos welche Daten die Sensoren im funktionstüchtigen Zustand haben müssten.
Aus meiner Sicht getrieben vom Halbwissen wird das Getriebeöl mit Kühler nach dem Wasserkühler auf Landstraßen zu kalt. Und dann noch im Winter...
Wenn es anschließend durch den Wasserkühler geht bekommt es wenigstens noch ein bisschen Wärme dazu, viel ist das ehe nicht.
Ich finde das so rum passender, und sehe den Vorteil auch darin, das die Getriebeöltemperatur dann etwas mehr Kostanz hat.
Ausserdem hat der Wasserkühler dann gleich zwei Sachen zu kühlen, wenn es gerade drauf ankommt, auf dem St. Gotthard z.B.
Motor heiß, Getriebeöl auch noch durch, Wasser sehr schön heiß. Und Getriebeöl nicht kühl genug. Mir ist das Getriebe wegen schäumendem Öl schon mehrfach auf Pässen auf AUS gegangen, meine Risikosicht liegt also hier.
Dann spielt dabei auch eine Frage ne Rolle ob zu heiß schlimmer ist als zu kühl. Was sich aber so pauschal ins blaue überhaupt nicht beantworten lässt. Nicht ohne über bestimmte Temperaturen zu sprechen.
Hingegen sehe ich überhaupt kein Problem darin, wenn das Wasser durch andersrum als alle sagen etwas kühler wird.
Schwierig finde ich es mit so einem Thermostat fürś Getriebeöl. Dieses Thermostat müsste eigentlich direkt an den Schlauchasatz des Getriebes, also sehr nahe am Getriebe sein. Ansonsten, wenn das Termostat am Kühler ist, dauert es laaange bis die Hitze am Thermostat ankommt.
Ich habe an meinem Getriebe einen Messfühler, der war schon drin. Ich hab irgendein Anzeigegerät angeschlossen das ich liegen hatte. Ich kann also keine Themperatur ablesen sondern nur vergleiche in welchen Situationen das Öl heißer ist als in anderen Situationen. Das Öl wird bei 150kmh lange lange nicht so warm wie beim Stop and Go in der City von einer roten Ampel zur nächsten, wo ich auf zwischendurch auf 50(60)kmh komme.
ich möchte einen Satz ![]()
Großartig, Dankeschööön!
Jetzt haben wir ja seit fast 2 Jahren diese neuen Umrüstregeln. Weißt du da mehr als ich, ob wir unsere Importautos mit ausgenullter Schlüsselnummer noch umgerüstet bekommen?
Moin Wolfram,
du hattest nix weiter zum TÜV geschrieben, wo hattest du denn ein Abgasgutachten her bekommen?
Danke dir!
ich hatte auch noch nie die ursprünglichen Felgen drauf weil die so vergammelt sind.
Bin am überlegen die aufzumöbeln, sowie das ganze Auto auch, aber wenn ich deine Felgen sehe überlege ich sicherlich wieder länger ob ich die ursprünglichen anfasse...
Ich war mal aus versehen mit meinen Keskin beim TÜV und hatte Glück. Er schrieb rein "mit Winterrädern vorgeführt", zu meiner Zusage, die wechsele ich zu Hause sofort.
Nach den Autec Evolutions zu googeln glückt nicht, da werden mir vieeele Möglichkeiten gezeigt.
Sie die sonst auch auf dem RG/GS?
Ich lesen jedes mal mit, danke fürś immer weiter Dokumentieren!
Deine Felgen gefallen mir ausgesprochen gut, wenn der TÜV die abgesegnet hat, weißt du deren Bezeichnung?
Hallo Wolfram,
ich werde einen Ford E importieren, so aufbauen wie du, und damit auf Weltreise gehen. Entsprechen neugierig bin ich, wie andere so ganz allgemein vorgehen dabei ![]()
Bei meinem ist das ABS eher nachrangig, anstehender Motorwechsel, ein leicht zickendes Getriebe, anstehender TÜV und ein merkwürdig einseitig abgefahrener Reifen sind mehr meine Themen, bei denen ich schon an die Gruppe dachte. Das mit dem Reifen steht am vordersten auf der Agenda. Danke für die Einladung, ich werde das posten.
Ich habe meine Achsen zum letzten TÜV komplett neu gemacht, so wirklich alles ausser dem Achsschenkel und er Federn.
Ich habe inzwischen rechts und links Knackgeräusche, die Teile waren wohl zu billig, ich kaufte sie hier bei Mike & Franks.
Bei Rockauto hatte ich bisher (viel war es nicht) eindeutig bessere Qualität gehabt. Aktuell suche ich noch ein rechtes Rücklicht mit den schwarzen abgerundeten Stegen zwischen den Lichtern. In amerikanischer Ausführung (Blinker).
Ich finde es beachtlich, wie du an das Projekt gehst. Das Auto ist ein echt tolles, ich fahre sehr viel (750.000 allein auf LPG, aber nicht alles Voyi), und ich möchte kein anderes mehr fahren. Einzig der Power ist etwas wenig in der Stadt, alle anderen sprinten so irre los mit ihren Kleinwagen, mir macht das was aus, ich möchte nicht das Hindernis mit der alten Karre sein.
Ansonsten habe ich an dem Auto nichts auszusetzen, und er ist der bequemste, den ich je hatte. Nach 1000km tut mir nicht der Rücken weh, gemütlich, sparsam für den Luxus, und im Urlaub wohne ich immer hinten drin, zuletzt 3 Wochen.
Viele Grüße
WhaoW!
du hast auch richtig den Durchblick. Liegt das an nem super guten Buch, oder bist du KFZĺer?
Gerade das mit dem ABS ist interessant für mich, meins tut gar nichtś. Ich war schon froh, das ich den Block wieder Gummi gelagert bekam. Das war echt ein Akt.
Grüße
der blechfreak
Danke für den Tip Wolfram.
Meiner ist ein Dodge.
Bei Cars and Stripes im Katalog ist die Sonde für alle Hersteller gleich. Den Vergleich mache ich bei Rockauto auch mal.
Ja, die Labda ist mit der Gasanlage verkabelt und in der Software eingetragen (als 0,1V bis 0.9V Sonde).
Ich hatte gestern genug vom Fehlersuchen (er lief immer unsäglicher) und hab eine Sonde bei Mike&Franks für 62€ bekommen.
Seit dem ist kein Fehler mehr aufgetreten, zum Schluss kamen die spätestens nach 10 Minuten fahren.
Ich fuhr erstmal 100km auf Benzin, nachdem das Motorsteuergerät über Nacht abgeklemmt war, und stellte danach die Gasanlage ein. Bin seit her 300km gefahren, ohne Probleme, phuhhhhh.
@Wolfram,
weißt du ob das eine Spannungssprungsonde oder eine Widerstandssonde ist???
Ich dachte bisher immer Spannungssprungsonde (keine Spannung vom Steuergerät auf den Signalleitungen).
Aber wenn er so kacke lief und ich ihn aus machte, zeigten die Signalleitungen noch 0,2V an (Restabgase im Krümmer). Wenn ich dann die Zündung einschaltete (ohne Motor an), hatten die Signalleitungen bis 0,45V.
Was bedeuten würde, das sie vom Steuergerät Spannung bekommen. Und dann müsste es ja eine Widerstandssonde sein. Die ohne Referenzsauerstoff auskommen. Öffnungen für Referenzsauerstoff sah ich auch beim besten Willen nicht.
Ich bin in einem Verein mit dem wir Treffen organisieren.
Wir hatten wegen der DSGVO reichlichst Kopfzerbrechen ohne Ende.
Nach vielen von mir geliebten Foren und Seiten schließt nun auch das LPGBoard wegen dieser Verordnung.
Ich wünsche euch das ihr an alle Infos heran gekommen seid, um der Verordnung und der Abmahnkhmer gewachsen zu sein.
Was ist nur aus diesem ehemals geilen Internet geworden...
Tja, seit dem kam der Fehler 6000km lange nicht wieder, er lief schön, sauber und normal, und ich war schon sicher, daß das abgeklemmte AGR die Lösung war.
Bis Samstag Abend.
Samstag hatte er Symptome von Fehlzündungen über kaum noch beschleunigen bis hin zum ausgehen, so das ich sofort die Autobahn verließ. Nach einer Pause läuft er dann ja erstmal wieder, mal 5km, aber auch mal 60km. So schaffte ich es in der doppelten Zeit zu meiner Liebsten (150km).
Für die Rückfahrt heute klemmte ich meine Messgeräte und das Lappie für die Gasanlage an. Fehlzündungen und mieses Beschleunigen hatte ich heute nicht wieder.
Aber das, was ich schon kenne, daß das Lambdasignal wegfliegt.
Damit meine ich:
Die Lambda liefert, erzeugt durch den Sauerstoffgehalt im Abgas, 0,1V bis 0,9V an das Motorsteuergerät. Das weiß dann, ob das zu mager oder zu fett ist, und reagiert.
Heute habe ich zum ersten mal das Lambdasignal während der Fahrt gemessen, und auch während der Fehler auftrat.
Der Fehler beginnt damit, das sich das Lambdasignal auf z.B. 0,64 Volt fest nagelt und dort stehen bleibt.
Ein Unding, egal ob ich fett beschleunige oder gar kein Gas mehr gebe.
Nach ca 2 Minuten, also auch so ungefähr in dem Bereich, in dem das Motorsteuergerät den Fehler mit der Check Engine leuchte signalisiert, fliegt das Lambdasignal hoch auf bis zu 3,6Volt.
Kann eine Lambdasonde überhaupt 3,6Volt erzeugen???
Ich bezweifle das! Vermute ehr, das die 3,6V dann vom Motorsteuergerät kommen (ev Notlauf).
Jedenfalls sind auch dann die Steuerzeiten der Einspritzdüsen im ganz normalen Bereich, und nicht exorbitant hoch.
Ich könnte ja schlicht und einfach Motorsteuergerät und Lambda wechseln. Aber ich will wissen wodurch der Fehler kommt. Normal wäre ehr, das die Lambda nur noch sehr wenig V erzeugt wenn sie gestört ist. Das eine Lambda so viel Volt erzeugen kann ist utopisch, und das ist meine Hauptfrage:
Worauf deutet das hin, das am Lambdasignal bis über 3 V anliegen???
PS:
ich habe das LPG Steuergerät und den Emulator so verlegt, das sie kaum noch Motorwärme abbekommen. Für´s Steuergerät baute ich ein Hitzeschild, das hat jetzt beim Fahren nur noch 25 Grad, auch der Emulator ist kühl. Das war vorher anders. Danke für den Hinweis mit dem Emulator!