Beiträge von blechfreak

    Es gibt bei Mike and Franks als auch bei Rockauto Ablassschrauben für um die 2- 3€. Die hatte ich drin. Geht genau so gut.

    Es war eine Hohlschraube (mit Mutter & Dichtring (letzterer aus ganz normalem Plastik, komischerweise hielt der sogar)), in die noch eine Inbusschraube gedreht war, die dann die eigentliche Ablassschraube ist.

    Man muss dazu nur ein Loch in die Wanne bohren. Allerdings: ein 10mm Bohrer als größter im Sortiment reicht da noch nicht.

    Wenn ich innen eine Mutter rein schweißen würde, dann würde ich an der tiefsten Stelle mit der Flex die Mutter einschneiden, damit auch der letzte halbe Liter noch raus läuft.

    Coole Sache!

    Ich bin gerne mit Rat und Tat dabei.

    Allerdings suggeriert mir der Titel "Winterprojekt" so eine Frage: wieviele?

    Ich sehe dich schon als einen von der schnelleren Sorte, ganz im Gegenteil zu mir. Aber das der im Frühjahr zugelassen ist... Zumal eigentlich fast meine ganze Arbeit nur aus Projekten besteht, die einen ähnlich zeitlichen Umfang haben, halt so einen unklaren.

    Die Elektrik halte ich für ein Kinderspiel.

    Lack und schweißen (incl Konstruktion) halte ich für das aufwändigste.

    Glückwunsch das die DEKRA offen und neugierig ist :!:

    Whaow, was für ein selten schönes Schmuckstück, Herzlichen Glückwunsch zu dem Modell !!!

    Ich bin der Bescheidwisser wenn es um Blech & Rost oder Beulen geht. Eigentlich fehlt unserer Truppe nur noch ein so richtig guter Kfz Elektriker.

    Ich hab schon oft gelesen, das die Motoren nach einigen Jahren einfach wieder starteten, bei dir war es schwieriger? Und welche Themen / Baustellen stehen denn noch an an dem Guten?

    ich hab die nicht getauscht, musste sie aber mehrmals raus nehmen weil ich die Achse zerlegt hatte. Die Problemstelle ist da, wo der Sensor im Achskörper drin steckt und mit ner 6er Schaube gehalten wird. Bei so alten Karren klemmt der Rost die Hülse vom Sensor mega fest.

    Ich hatte zuerst das Sensorinnenzeug in der Hand. So konnte ich dann später die Sensorhülse (schwarzes Plastik), die wie ein Topf ist, zärtlich am ausgebauten Teil raus holen. Ich hab das sehr vorsichtig mit viel Caramba mit Teflon von der anderen Seite mit einem dicken stupfen Dorn langsam raus gekriegt.

    Den Hohlraum im Achskörper hab ich per Drehmel mit Drahtbürste gebürstet bis er wieder blank war, und die Sensorhülse leicht reinfiehl.

    Diese Sensorhülse hab ich mit SekundenkleberGel wieder über das Innenzeug geklebt. Am Ende hab ich den Sensor mit dicken Gel von Fluidfilm wieder eingesetzt.

    Wegen nem hinteren kaputten Sensor geht mein ABS nicht. Per Snapon konnte ich aber auslesen, das an dem vorderen Sensor kein Fehler vorliegt.

    Faktisch hatte ich ein ursprünglich ein Lambda Problem.

    Als ich das untersuchte und die Kabel rein legte verschärfte ich das vermutlich.

    Möglicherweise fand und beseitigte ich dann den Fehler, der Fred ist voller Checkereien , durch die Kabel blieb aber ein weiterer Fehler bestehen.

    Erst jetzt ohne Kabel merke ich, das kein Problem mehr da ist.

    ABER JETZT IST WAS PASSIERT

    Wenn der Rechner nicht läuft sagt man ja, das Problem sitzt vor dem Rechner. So warś auch hier

    Vor drei Tagen leuchtete die Check Engine sofort nach dem starten mit Fehler 21 (Lambda & deren Stromkreise).

    Die Lambda wird aber erst ca eine Minute später aktiv, also unlogisch oder Marder. Wenn der Motor 30 sec lief, kam die Lampe nicht wieder, also doch kein Marder.

    Ich ließ mich endlich mal wieder dazu hinreissen die Haube zu öffnen, mal den Stecker anzuschauen.

    Den hatte ich sogar an die Brücke befestigt (original) statt rum hängend.

    Aber was mir auffiehl waren die zwei weißen Kabel, die ich in den Stecker gelegt hatte. Zuerst checkte ich damals vor einem Jahr damit ob die Sondenheizung funktioniert. Als das klar war legte ich die Kabel auf die Masse und Signalleitung. Die Kabel gehen in den Innenraum, da steckten damals ständig Messgeräte dran. Ich wollte das ja alles verstehen.

    Jetzt verstehe ich es.

    Ich hab die Kabel entfernt.

    Seit dem leuchtet die Lambdawarnung nicht mehr.

    Dieses 1,5m ca 0,5er Kabel hat dazu geführt, das diese geringe Spannung um die es in der Signalleitungen geht, gestört war.

    Am Steuergerät kam weniger an als es normal findet, faktisch falsche Werte. Das Steuergerät wollte das ausgleichen, wodurch für die Lambda zu fette Gemische da waren, aber zu magere Angaben im Steuergerät ankamen.

    Er zieht seit dem besser durch, qualmt weniger, und überhaupt.

    Irgendwie hatte ich mir die Problemlösung anders vorgestellt, als selbst der Dummy zu sein.

    zu Zitat 1)

    schön das das mal jemand so klar sagt, viele, auch Werkstattmeister wussten es nicht genau.

    Aber fakt ist, ich maß bei meiner bis 6V. Bei drei Sonden hintereinander. Verschiedene Marken.

    Mit dem SnapOn. Und mit nem Multimeter (dazu gleich weiter unten mehr).

    zu Zitat 2)

    Gleicher Fehler bei drei Sonden in Folge ist schon unwahrscheinlich...

    zu Zitat 3)

    Ich habe alle Massen und Signalleitungen aller Sensoren im Motorraum bis zum Steuergrät durchgemessen. Nicht nach ihrem Widerstand, sondern nach ihrem Stromabfall. Scheint das genaueste zu sein. nichts gefunden

    Zu dem ersten: Mit Zusatzkühler oder ohne?

    zum Zweiten: Ich behaupte zu heiß ist schlimmer als zu kalt, bis mir jemand das Gegenteil beweist.

    Ich war bisher ohne Zusatzkühler fürś Getriebe unterwegs.

    Zum zweiten, das Getriebe wird halt schneller zu heiß als zu kalt.

    Aber wenn ich einen Zusatzkühler von 26x31 (nur Netz) einbaue (mache ich morgen), dann kann es auch schnell zu kalt werden (Winter, Pässe bergab). Es gibt darüber nicht viele belegbare Infos, aber bei kaltem Motoröl kann der Ölfilm auch reißen. Und beim Getriebe gehe ich davon aus, das dieses Öl auch eine Lieblingstemperatur hat oder braucht.

    Deßhalb werde ich vom Getriebe in den Ölkühler und von da durch den Wasserkühler gehen. Der Wasserkühler steht in dieser Vorstellung für mich dann als einer, der das Getriebeöl halbwegs konstant hält, z.B. auch im Winter. Und es schneller erwärmt (vielleicht), als es von selbst warm wird.

    Richtig interessant wird es, wenn wir mal echte Temperaturen des Öls messen können.

    Das sind auf jeden Fall die, die ich in meinen einbauen müsste, laut Rockauto (hab nen 94er Dodge).

    Laut Rockauto arbeiten die auch mit zwei Benzin Strahlen nach unten raus, wovon ich bisher auch nicht wusste.

    Beim Playmouth stehen die gleichen bei Rockauto.

    Benannt werden die da als rote Düsen. Wobei die Farben anderer Hersteller für das gleiche Auto mal grau und mal blau sind.

    Bei Bosch haben unsere Düsen die gleiche Nummer 4612402.

    Also werden die schon stimmen, aber vielleicht läuft eine von denen aus...

    Der Wagen lief in der Zwischenzeit ca 15mal und meistens länger als 10min und es wurde kein neuer Fehler abgelegt.

    Es ist möglich das 10min nicht ausreichen, das der Motor warm genug ist, das die Lambda springt. Er muss dazu richtig warm gefahren sein um wirklich sicher zu gehen, und das Thermostat muss dann schon richtig offen sein. Im Stand braucht der Motor viel länger um warm zu werden.

    Das deine Lambda regelt hast du ja beim Gasstoß gesehen. Es liegt wirklich nahe das die Einspritzdüsen nicht die richtigen sind, der Regelbereich des Steuergerätes (der Software) ist echt nicht groß und muss passen. Dazu musst du sie nicht gleich ausbauen, ich habe dazu im Netz oft genug die Daten gefunden, die die verschiedensten Düsen haben. Sprich die Durchflussmenge.

    Das heißt du kannst online checken ob deine eingebauten Düsen der Durchflussmenge entsprechen, die die Originalen haben. Bevor du die wieder wechselst.

    Es ist Fehler 13 "MAP sensor signal not changing" hinterlegt.

    Nur komisch dabei ist, dass im Hanbuch steht, dass dieser Fehler die Motorkontrollleuchte aktivieren würde. Sie leutet während der Fahrt aber nic"ht.

    "sensor signal not changing"

    Das kann nicht auf die Lambda zurück geführt werden, wenn das Map Signal statisch bleibt, dann stimmt das Kabel oder der Sensor nicht. Hast du nicht einen anderen "rumliegen"? Ich hab hier drei (Berlin).

    Nicht alle Fehler leuchten immer auf. Die meisten leuchten nur einmal so lange die Zündung an bleibt. Und sie leuchten erst wieder, wenn wieder kein plausibles Signal vorliegt. Wenn solche Fehler anfangen, dann sind sie nicht immer gleich dauerhaft, sondern oft erst mal nur sporadisch.

    Das habe ich die ganze Woche gemacht, heute ist Freitag und ich bin noch nicht damit fertig. Aber morgen.

    Geändert hat sich an der 21 nichtś. Sie kommt regelmäßig zuverlässig, und inzwischen bockt das Auto auch richtig rum.

    Ich hab heute den Stecker vom AGR gezogen um sicher zu gehen, das dies nicht den Fehler verursacht. Er kommt trotzdem.

    Ich hab nun auch zwei Sensoren am Getriebe getauscht die Daten inś Motorsteuergerät schicken, dieses also beeinflussen könnten. Deren Kabelverbindungen prüfe ich morgen per Spannungsabfall. Dabei lege ich ein Kabel unter 12V und hänge hinten eine 21W Birne dran. Dann messe ich die Spannung auf dem Massekabel. Die sollte nicht 0,1V werden, weil dann stimmt am Kabel etwas nicht. Und dann drehe ich die Verpolung um und messe das andere Kabel. Bisher bin ich überall auf max 0,02V gekommen, also alles war bisher gut.

    Leider, ich hätte das gerne aus der Welt und den Fehler gefunden. Seid zwei Wochen bin ich kaum mal vor Mitternacht zu Hause.

    Rockauto lieferte mir jetzt einen Hinweis den ich naheliegend finde.

    Ich finde dort mein Steuergerät kaufbar, aber auch ein paar pdfś dazu.

    Für mich interessant die Behauptung, das Steuergeräte voll selten kaputt gehen, das sehr viel öfter die Masseleitungen der Sensoren nicht sauber genug sind, was auch nicht per Widerstandsmessung raus zu finden ist, sondern nur per Spannungsabfall.

    Bingo (gefühlt), einerseits immerhin ein 26 Jahre altes Auto. Und andererseits habe ich ehe schon genug andere Probleme mit der Elektrik, so das dies sehr naheliegend ist. Ich hab viel zum Thema Spannungsabfall gelesen. Die mehrfach wiederholte Meinung ist, das bei elektrischen oder elektronischen Problemen vor jedem Fehlerdiagramm die Masseseiten per Spannungsabfall geprüft werden sollten, zumal viele Verbraucher sich Massepunkte teilen.

    (normal steht das in Fehlerdiagrammen an letzter Stelle)

    Das wird mein Sonntag (und wohl auch der Montag)...