Beiträge von Wolfram

    Ich hab ein Set Pollenfilter auf eBay zum Nachrüsten für den Voyager gekauft und dachte ich dokumentiere hier die verschiedenen Teile :)
    Soweit ich das in Erfahrung gebracht habe wurde das Nachrüst-Kit von PSH in Holland hergestellt und von der Deutschen Firma vMaxx vertrieben. Ursprünglich standen die Teile nur Chrysler-Werkstätten zur Nachrüstung zur Verfügung.

    Die Teilenummern sind wie folgt:
    Teilenummer Filtergehäuse: A0806P01
    Teilenummer Filter: A0806P02
    Teilenummer Abstandhalter Lüfterwiderstand: A0806R01

    Im Wiki sind diese Infos auch hinterlegt.
    Ein Scan der Einbauanleitung findet sich hier im Dokumentenbereich des Wikis:
    Unterlagen für (Zubehör) Teile

    Das sind drei Sets. Links ein Chrysler-verpackter neuer Pollenfilter. In der Mitte ein Chrysler-verpacktes Filtergehäuse und rechts ein neuer Filter mit Verpackung von PSH.

    Das ist das Filtergehäuse. Das Plastik ist ziemlich dünn und fühlt sich nur ein bisschen dicker an als ein Joghurtbecher.Der Filter wird mit dem Plastikteil eingeklemmt. Ein Sticker ist auch dabei. Das Fehlen des Abstandhalters für den Lüfterwiderstand deutet darauf hin, dass das Kit nicht nur für den Voyager gedacht ist. Die Sticker der Verpackung deuten auch darauf hin.

    Das ist der originalverpackte Filter samt Abstandhalter für den Lüfterwiderstand. Der Filter hat eine Seite die mit "Top" gekennzeichnet ist, die Seite kommt nach "außen". Der Abstandhalter scheint aus Holz zu sein, bin mir da aber nicht sicher. Mit dem Abstandhalter sind auch längere Schrauben, damit man den Widerstand wieder ordentlich festschrauben kann.

    Das ist ein Ersatzfilter in einer Verpackung von PSH und ist bei vMaxx erhältlich.

    Das mit dem Kühlwasser klingt gut, das dürfte es nicht sein.

    der Plan klingt gut.
    Ein Schaden besagter Dichtung äußert sich in Weißem Nebel, aber eigentlich nicht im mechanischen Klappern (es sei dann Wasser läuft in den Nockenwellentrieb).
    Weißen Rauch hab ich bei genau dem Fehlerbild schon mal erlebt. Wasser im Öl war da nicht der Fall.
    Mhhh klingt garnicht mal so verkehrt deine Idee..

    Die Sicherung im Motorraum in der Box nennt sich ASD Relais, damit legst du Pumpe, Injektoren und Zündspule lahm.
    Ich kann dir jetzt grade leider nicht genau sagen welche es ist.. :(

    Oh oh, das ist aber eine unerfreuliche Wendung ;(

    Das Wasser wurde aber durch den Kühler aufgefüllt, nicht durch den Ausgleichsbehälter, ja?

    Dass ein Voyager mal gut qualmt ist nicht ungewöhnlich, je nach Temperatur.

    War das Klackern denn Drehzahlabhängig? Ich tippe mal auf Hydros die lange kein Öl hatten.

    Öldruck war da?


    Kann man im kalten überhaupt den Füllstand beurteilen?

    Nein kann man nicht. Es ist aber völlig normal dass nach einem Ölwechsel mal ein Gang nicht geht. Das dauert etwas, bis das Öl überall wieder hingedrückt wurde im Getriebe.


    Auf der anderen Seite, ist es mir lieber, dass das jetzt passiert, in der Werkstatt, als unterwegs am Straßenrand mit 4 Mitfahrern auf dem Weg in den Urlaub..

    Ja definitiv, lieber jetzt als auf der Straße!

    Nicht entmutigen lassen, das wird!

    Edit: Wie klingt der Motor jetzt wenn du ihn anlässt?

    So weiter gehts.

    Das Problem ist also, dass die verstärkungsplatte irgendwie an das Dach angebracht werden muss.
    Schweißen kommt hier nicht in frage, deswegen wird die Platte mit Karosseriekleber das das Dach geklebt.
    Das Problem hierbei ist, dass keine gute Masseverbindung von der Verklebten Platte auf das Dach gewährleistet werden kann. Schlimmstenfalls ist die Stehwelle schlecht und das Funkgerät quittiert seinen Dienst.

    Deswegen wird eine mutter auf die Platte aufgeschweißt, um dann mit einem dicken Kabel einen Massepunkt wählen zu können. Das ganze muss natürlich ausreichend stabil sein, damit sich die Verbindung auf keinen Fall löst.

    Die Überlegung was das Kabel direkt an den Halter zu löten, aber ich glaube das hätte nicht funktioniert.

    Zunächst wird das teil schön gesandstrahlt.

    Dann eine Mutter aufgeschweißt. Ich habe unter die Halterungschraube noch kleine bleche gelegt, dass man hinterher problemlos eine Schraube in die Mutter eindrehen kann.

    Das wird wohl reichen.

    Und schön lackiert, natürlich mit Brantho 3in1. Das Korrosionsschutz Depot hat hier eher den Robust-Lack empfohlen, aber ich hatte keine lust extra nur für dieses eine Teil diesen Lack zu kaufen. Das Brantho wird jetzt eine Woche durchtrocknen und dann mit der Karosserie verklebt. Das ist laut KSD auch in Ordnung.

    Abschaltbar ist es nicht, weil man vom Funkgerät aussendet und andere das empfangen. Eine Infrastruktur zur Übertragung braucht man da nicht, deswegen kann man das auch nicht abschalten.

    Wäre nicht so eine mega-lange Antenne, die nach vorn runter gespannt wird noch stilechter gewesen

    Ja schon, wenn sich das Dach nicht so verbiegen würde :P

    Da besonders häufig falsche Batterien in Voyagern verbaut werden hier eine Anleitung für das Auswählen und Einbauen einer passenden Batterie.
    Die Daten zur Batterie sind auch im Service-Blatt zu finden (Link zum Wiki).

    Benötigte Werkzeuge:

    - 1/2 Zoll Knarre mit langer Verlängerung und 13er Nuss (oder vergleichbares Werkzeug)
    - (ggfs. Drehmomentschlüssel für 14nM)
    - Maulschlüssel/Ringschlüssel Schlüsselweite 13
    - ggfs. Rostlöser

    Häufige Fehler:

    Fehler 1: Falsche Polposition
    Eine für den Voyager passende Batterie hat Polschaltung 1 ("Pluspol links").
    Da Batterien mit Polschaltung 0 ("Pluspol rechts") deutlich häufiger anzutreffen sind als Polschaltung 1 ("Pluspol links"), wird oft eine falsche Batterie eingebaut.
    Das hat zur Folge dass insbesondere das Massekabel stark unter Spannung steht und die Halter der Kabel bei der Installation der Batterie oft abgerissen werden, da die Kabel sonst zu kurz wären.

    Fehler 2: Falsche Länge
    Ist die Batterie zu lang rastet sie nicht in den Batterieträger ein. Die Sicherungsschraube kann auch nicht tief genug verschraubt werden und ist weniger fest.
    Das kann dazu führen dass die Batterie im Falle eines Unfalls zu einem fliegenden Brocken wird, nicht ganz ungefährlich.
    Über längere Zeit kann auch der Batterieträger brechen, in dem Falle wäre die Batterie lose und würde sich bewegen können.

    Die richtige Batterie:

    Daten zur Batterie:
    (H x B x L) maximal: 190mm x 175mm x 295mm
    Angabe Kaltstartleistung nach DIN-Norm: 420 Ampere
    Angabe Kaltstartleistung nach EN-Norm: 670 Ampere
    Polschaltung: 1 ("Pluspol links")

    Zu den Abmessungen sei gesagt, dass ich keine Batterie mit 295mm Länge und 175mm Breite finden konnte.
    Batterien mit 175mm Breite haben meist eine Länge von 278mm.

    Die angegebene Kaltstartleistung ist die Empfehlung von Chrysler. Eine Batterie mit 550 Ampere (EN) hat sich in der Praxis auch bewährt.

    Mit diesen Werten lässt sich im Internet oder beim örtlichen Teilehändler eine passende Batterie auswählen.
    Je nach Datenbank des Händlers kann eine Auswahl der Batterie über HSN/TSN oder Fahrgestellnummer zu falschen Ergebnissen führen, Polschaltung und Maße sollten deswegen unbedingt kontrolliert werden.

    Normalerweise wird, sofern keine Rückgabe der Altbatterie erfolgt, eine "Umweltgebühr" von Händern erhoben. Es kann also sinnvoll sein die Altbatterie vorher auszubauen und mitzubringen.

    Beispiele passender Batterien:

    - Varta Blue Dynamic E12 (574 013 068)
    - Bosch S4 009 (0092S40090)
    - Energizer Plus (568 405 055) (nur 550A Kaltstartleistung nach EN-Norm)
    - repStar powerblock (152.17.16) (Eigenmarke von WM, umgelabelte Energizer / nur 550A Kaltstartleistung nach EN-Norm)
    - BSA B57741 (77Ah 12V 680A/EN)

    Tauschen der Batterie:

    Schritt 1:
    Öffnen der Motorhaube

    Schritt 2:
    Mit Ratsche und Verlängerung sowie 13er Nuss testen ob sich die Befestigungschraube lösen lässt, oder ob sie festgerostet ist.
    Lässt sich die Schraube lösen, bleibt sie jetzt erstmal noch drin.

    Lässt sich die Schraube nur ein Stück drehen und sitzt dann fest, ist die Schraube in der Blechmutter fest gerostet.
    Hier unbedingt großzügig Rostlöser und Geduld verwenden, die Blechmutter sollte auch von unten mit Rostlöser eingesprüht werden.

    Sollte die Blechmutter reißen, lässt sich die Schraube nicht mehr herausdrehen und man hat ganz besonders viel Spaß das ganze Geraffel von unten auszubauen, oder die Blechmutter mit einer kräftigen Zange zu halten und von oben die Schraube zu lösen.


    Schritt 3:
    Entfernen der Batterie-Pole mit dem 13er Schlüssel.
    Zuerst den Minuspol, dann den Pluspol.

    Schritt 4:
    Entfernen der Befestigungsschraube und dem Halter.

    Schritt 5:
    Entfernen der alten Batterie.
    Batterieträger nach Bedarf reinigen.
    Neue Batterie einsetzen.
    Batterie hinten an den Batterieträger schieben, fixieren der Batterie mit Halter und Schraube (14nM).
    Erst den Pluspol verbinden, dann den Minuspol.


    Motorhaube schließen, Fertig :)

    Sehr geil, sieht gut aus :thumbup:

    Ich überlege, ob ich einfach den Stecker der alten Sonde abschneide und drancrimpe und gut ists.

    An die Sonde? Wenn du weißt welches Kabel welches ist kannst du das machen.
    Aber: Es kann durchaus sein, dass die Lambda Sonden sich unterscheiden. Das "Kabelbaum-Update" wird ja seine gründe haben...ich würde eher eine neue Sonde nehmen und die alte verkaufen.

    Grüße

    Edit: War grade noch was früh.
    Die 95er Modelle haben einen anderen Kabelbaum bekommen. Vermutlich ging es technisch da schon in Richtung GS. Wenn man mit einem DRB II die Module-Info aus verschiedenen Steuergeräten betrachtet, dann gibt es manche die "MPI DIS" heißen und manche heißen "SFI DIS". Das ist jetzt ganz weit her geholt, aber es kann sein dass die Steuergeräte mit dem neuen Kabelbaum Vollsequenzielle Einspritzung haben, während die anderen eine Teilsequenzielle haben.
    Sollte das stimmen, dann ist die Technik bei Fahrzeugen mit Rundem Stecker weiter entwickelt als bei denen mit eckigem Stecker an der Lambdasonde.
    Ich würde daher nicht die Sonde umbauen, weil man nicht weiß was Sache ist.
    Zum Kabelbaum siehe auch TSB 08-67-94 im Wiki.

    Grüße

    So es muss nach der Winterpause mal wieder etwas Leben in die Bude.

    CB-Funk Anlage:
    Ob man heutzutage eine CB-Funk Anlage braucht ist einfach zu beantworten: Nein
    ....aber was macht man wenn man ein Loch im Dach hat?
    ...zB aus Zeiten in denen Autotelefone existierten...

    Und an der Stelle greifen wir ein :D

    Wir ignorieren die Beule und werfen den Blick auf eine Antenne..

    ...die durch Feindkontakt mit einem Garagentor nicht nur sich selbst sondern auch das Blech etwas verbogen hat.

    Mit einer Schraube und einigen Unterlegscheiben wird das Dach wieder etwas grade gezogen.

    Das klappt auch ganz gut.

    An dieser Stelle steht die Überlegung welche Art von Antenne-Fuß man verbauen möchte. Viele Antennen haben einen mitgelieferten Fuß, allerdings war das nicht die Richtung in die es gehen sollte.
    Die Anforderungen entsprachen im groben folgendem:
    - Dezenter look bei entfernter Antenne
    - genug Stabilität für eine knapp 2,75m lange DV27-Antenne
    - Anschlussflexibilität für PL, 3/8 und DV Antennen
    - Befestigung im Innenraum muss abgewinkelt sein, da nicht viel Platz zum Fahrzeughimmel ist

    Entschieden wurde sich dann für den Sirio HP-AC/U Montagefuß. Der Unterschied zum SG-AC/U ist Bildern nach zu urteilen nur der Anschluss fürs Funkgerät.
    So sieht der Anschluss auf dem Dach dann aus.

    Allerdings gab es leider ein Problem: ein PL Anschluss benötigt eine Bohrung von 16mm, das Loch im Dach von der Autotelefonanlage war aber leider 18mm, deswegen musste da mit einer ausgebohrten Unterlegscheibe ausgeholfen werden.


    Der Deckel hat eine dezente Optik

    Das ist ein 3/8 Adapter um auf dem PL Fuß eine 3/8 Antenne zu montieren.

    Ein Problem an dieser Stelle ist leider die Stabilität des Bleches. Trotz des fest sitzendes Adapters verwindet sich das Dach an der Stelle recht stark. Deswegen wird ein 3mm starkes Zusatzblech auf Maß angefertigt (Wasserstrahlschneiden).

    Als Antenne wurde eine Sirio Flexlog 3 ausgewählt. Grundsätzlich (bestimmt) eine gute Antenne, aber die Optik war einfach nicht akzeptabel.

    Deswegen wurde die Flexlog 3 durch eine Albrecht Racer 60 ersetzt, diese ist deutlich dünner und hat eine dezentere Optik.

    Da die Racer aber einen DV-Fuß hat, muss dafür auch ein Adapter her.

    Das Funkgerät flog testweise lose im Auto umher, das hat das Kabel leider nicht ausgehalten und ist kaputt gegangen.

    Ein neuer PL Anschluss wurde deswegen an das Kabel angebracht.

    Testweise wurde das blanke Teil im Dach zur Verstärkung eingesetzt. Die Stabilität hat ohne Verklebung schon überzeugt, allerdings hat sich dabei auch gezeigt, dass das Oberteil des PL Fußes eben nicht wasserdicht ist.

    Das ist problematisch, weil der PL Fuß nach unten hin mit einem O-Ring gedichtet ist. Sollte dieser Ring dicht sein sammelt sich in der Bohrung das Wasser und führt womöglich zu Rost. In diesem Falle hat sich das Wasser dann allerdings zwischen Adapter und Dach gesammelt. Sollte der Ring nicht dicht sein, dann sammelt sich das Wasser auf dem Fahrzeughimmel, was die Sache leider kein Stück besser macht...

    Bald gehts weiter :thumbup:

    Ja dafür ist ein Forum doch da :D
    freut mich sehr dass es hilft.

    Mach ruhig Fotos und lad hoch wie du möchtest! Hauptsache Bildmaterial, eine Anleitung ist ja schnell zusammen geschrieben.

    ich sehe jetzt auch dass das garnicht sternförmig ist sondern rund, cool dass es funktioniert hat.

    100€ für zwei neue Trommeln ist echt kein Geld. Dann noch neue Lager und man hat 20 Jahre Ruhe :thumbup:

    Grüße

    Ah ich sehe, der Gammel hinter der Verkleidung scheint eine beliebte Stelle zu sein

    Aber definitiv! Da schaut man auch so schnell nicht hin, aber die ecke ist meistens übel.


    Mir scheint es so, dass ich besser gekommen wäre, es erst nach dem Einbau anzulegen... hinterher ist man immer schlauer

    Oh auf jeden :D Vor allem werden sich die federn ja schon bei montage der Dämpfer setzen, dann ist das Fettband schon locker. Ich mach das deswegen erst bei montierten Dämpfern auf der Bühne und wickel es dann einigermaßen straff ein. Weiter ausfedern kann er im Betrieb sowieso nicht.

    Ich habe wegen den Bremstrommeln telefoniert, die dinger sind tatsächlich separat. Die Radnabe lässt sich samt Bolzen rauspressen. Allerdings ist das ganze überraschenderweise sehr rostig, deswegen hilft hier heiß machen und dann rauspressen.
    In den Trommeln ist (soweit ich mich richtig erinnere) so ein "Stern" der die Bolzen hält.
    Ich hab das noch nicht gemacht aber ich würde die Trommel am lager heiß machen und dann vorsichtig auspressen und auch die bolzen dann abwechselnd raus drücken, dass da nix bricht. Dadurch dann stück für stück die Nabe rauspressen.
    Die bolzen verbleiben dann in dem "Stern" der Nabe und man kann die neue Trommel dann drauf legen oder pressen. Da sollte man schauen, dass die bolzen auch hinterher richtig fest wieder eingezogen werden. Dazu vielleicht ein paar dicke unterlegscheiben unterlegen und Radmuttern über kreuz auf 200nM oder so anziehen. Dann kann man sich relativ sicher sein dass das ordentlich gesetzt ist.
    Mit einer Felge würd ich das Drehmoment da nicht rein buttern, hinterher geht die noch kaputt..

    Ich meine du hattest noch was geschrieben wegen dem wuchten, ich denke das passt wenn die neuen Trommeln gewuchtet sind. Die Nabe wird da nicht viel Unwucht haben.


    Auf der linken Seite war das ja sehr einfach möglich. Rechts muss sicher der "Deckel" vom Getriebe ab oder?

    Auf der rechten Seite müsste das genau so gehen wie auf der linken. Die Teile sind auch die gleichen.

    Chrysler ist da auch leider kein wirklich brauchbarer Partner, vieles haben die einfach garnicht mehr. Ist aber bei VW auch nicht unbedingt anders, habe zwei Keilriemen fürn T4 nach Teilenummer bestellt, passt alles nicht. Naja wie dem auch sei...

    Ich fahre gleich mal in die Werkstatt und schaue mir die Trommeln ganz genau an. Ich bin mir eigentlich sicher dass das ein Teil ist und die Radnabe auf keinen fall separat.

    Ich habe auf Daparto geschaut, das sind alles Trommeln mit fehlender Nabe, seltsam.

    Ich weiß aber dass es passende Trommeln auf jeden fall noch gibt, ein Kollege hat bei sich nämlich neue drauf..

    Jetzt bin ich mir aber auch nicht sicher, ob die dinger nicht doch verpresst sind, macht die Sache nicht einfacher weil man die dann auch noch auswuchten müsste.

    Als Plan Z hätte ich noch Trommeln liegen, sind aber wahrlich keine Schönheit mehr.

    Ich fahr zur Werkstatt und melde mich dann..

    Och was für ein Pech ;( Welche Teilenummer hast du denn benutzt? Es müsste die 4423370 sein.

    Rauspressen lässt sich der innere Teil nicht.

    Was du da bekommen hast keine Ahnung, aber fürn AWD sind die auf jeden fall auch nicht, weil die viel viel viel größer sind, da hättest du direkt gesehen dass das nicht stimmt.

    Das Angebot von Bossert sieht OK aus, zumal die dinger original sind. Mich wundert aber der fehlende ABS ring. Vielleicht ist es besser die Ringe runter zu ziehen und die neuen Trommeln erst zu bestellen wenn die ringe unbeschädigt runter sind :D

    Grüße