Jetzt haben wir ja seit fast 2 Jahren diese neuen Umrüstregeln. Weißt du da mehr als ich, ob wir unsere Importautos mit ausgenullter Schlüsselnummer noch umgerüstet bekommen?
Beiträge von blechfreak
-
-
Moin Wolfram,
du hattest nix weiter zum TÜV geschrieben, wo hattest du denn ein Abgasgutachten her bekommen? -
Danke dir!
ich hatte auch noch nie die ursprünglichen Felgen drauf weil die so vergammelt sind.
Bin am überlegen die aufzumöbeln, sowie das ganze Auto auch, aber wenn ich deine Felgen sehe überlege ich sicherlich wieder länger ob ich die ursprünglichen anfasse...Ich war mal aus versehen mit meinen Keskin beim TÜV und hatte Glück. Er schrieb rein "mit Winterrädern vorgeführt", zu meiner Zusage, die wechsele ich zu Hause sofort.
Nach den Autec Evolutions zu googeln glückt nicht, da werden mir vieeele Möglichkeiten gezeigt.
Sie die sonst auch auf dem RG/GS? -
Ich lesen jedes mal mit, danke fürś immer weiter Dokumentieren!
Deine Felgen gefallen mir ausgesprochen gut, wenn der TÜV die abgesegnet hat, weißt du deren Bezeichnung?
-
Hallo Wolfram,
ich werde einen Ford E importieren, so aufbauen wie du, und damit auf Weltreise gehen. Entsprechen neugierig bin ich, wie andere so ganz allgemein vorgehen dabei

Bei meinem ist das ABS eher nachrangig, anstehender Motorwechsel, ein leicht zickendes Getriebe, anstehender TÜV und ein merkwürdig einseitig abgefahrener Reifen sind mehr meine Themen, bei denen ich schon an die Gruppe dachte. Das mit dem Reifen steht am vordersten auf der Agenda. Danke für die Einladung, ich werde das posten.
Ich habe meine Achsen zum letzten TÜV komplett neu gemacht, so wirklich alles ausser dem Achsschenkel und er Federn.
Ich habe inzwischen rechts und links Knackgeräusche, die Teile waren wohl zu billig, ich kaufte sie hier bei Mike & Franks.
Bei Rockauto hatte ich bisher (viel war es nicht) eindeutig bessere Qualität gehabt. Aktuell suche ich noch ein rechtes Rücklicht mit den schwarzen abgerundeten Stegen zwischen den Lichtern. In amerikanischer Ausführung (Blinker).Ich finde es beachtlich, wie du an das Projekt gehst. Das Auto ist ein echt tolles, ich fahre sehr viel (750.000 allein auf LPG, aber nicht alles Voyi), und ich möchte kein anderes mehr fahren. Einzig der Power ist etwas wenig in der Stadt, alle anderen sprinten so irre los mit ihren Kleinwagen, mir macht das was aus, ich möchte nicht das Hindernis mit der alten Karre sein.
Ansonsten habe ich an dem Auto nichts auszusetzen, und er ist der bequemste, den ich je hatte. Nach 1000km tut mir nicht der Rücken weh, gemütlich, sparsam für den Luxus, und im Urlaub wohne ich immer hinten drin, zuletzt 3 Wochen.Viele Grüße
-
WhaoW!
du hast auch richtig den Durchblick. Liegt das an nem super guten Buch, oder bist du KFZĺer?
Gerade das mit dem ABS ist interessant für mich, meins tut gar nichtś. Ich war schon froh, das ich den Block wieder Gummi gelagert bekam. Das war echt ein Akt.Grüße
der blechfreak -
Danke für den Tip Wolfram.
Meiner ist ein Dodge.
Bei Cars and Stripes im Katalog ist die Sonde für alle Hersteller gleich. Den Vergleich mache ich bei Rockauto auch mal. -
Ja, die Labda ist mit der Gasanlage verkabelt und in der Software eingetragen (als 0,1V bis 0.9V Sonde).
Ich hatte gestern genug vom Fehlersuchen (er lief immer unsäglicher) und hab eine Sonde bei Mike&Franks für 62€ bekommen.
Seit dem ist kein Fehler mehr aufgetreten, zum Schluss kamen die spätestens nach 10 Minuten fahren.
Ich fuhr erstmal 100km auf Benzin, nachdem das Motorsteuergerät über Nacht abgeklemmt war, und stellte danach die Gasanlage ein. Bin seit her 300km gefahren, ohne Probleme, phuhhhhh.
@Wolfram,
weißt du ob das eine Spannungssprungsonde oder eine Widerstandssonde ist???
Ich dachte bisher immer Spannungssprungsonde (keine Spannung vom Steuergerät auf den Signalleitungen).Aber wenn er so kacke lief und ich ihn aus machte, zeigten die Signalleitungen noch 0,2V an (Restabgase im Krümmer). Wenn ich dann die Zündung einschaltete (ohne Motor an), hatten die Signalleitungen bis 0,45V.
Was bedeuten würde, das sie vom Steuergerät Spannung bekommen. Und dann müsste es ja eine Widerstandssonde sein. Die ohne Referenzsauerstoff auskommen. Öffnungen für Referenzsauerstoff sah ich auch beim besten Willen nicht.- Hintergrund dieser Frage ist, das ich der Prinzsoftware ja sagen muss, was für eine Sonde drin ist.
-
Ich bin in einem Verein mit dem wir Treffen organisieren.
Wir hatten wegen der DSGVO reichlichst Kopfzerbrechen ohne Ende.
Nach vielen von mir geliebten Foren und Seiten schließt nun auch das LPGBoard wegen dieser Verordnung.
Ich wünsche euch das ihr an alle Infos heran gekommen seid, um der Verordnung und der Abmahnkhmer gewachsen zu sein.
Was ist nur aus diesem ehemals geilen Internet geworden... -
Tja, seit dem kam der Fehler 6000km lange nicht wieder, er lief schön, sauber und normal, und ich war schon sicher, daß das abgeklemmte AGR die Lösung war.
Bis Samstag Abend.
Samstag hatte er Symptome von Fehlzündungen über kaum noch beschleunigen bis hin zum ausgehen, so das ich sofort die Autobahn verließ. Nach einer Pause läuft er dann ja erstmal wieder, mal 5km, aber auch mal 60km. So schaffte ich es in der doppelten Zeit zu meiner Liebsten (150km).
Für die Rückfahrt heute klemmte ich meine Messgeräte und das Lappie für die Gasanlage an. Fehlzündungen und mieses Beschleunigen hatte ich heute nicht wieder.
Aber das, was ich schon kenne, daß das Lambdasignal wegfliegt.
Damit meine ich:Die Lambda liefert, erzeugt durch den Sauerstoffgehalt im Abgas, 0,1V bis 0,9V an das Motorsteuergerät. Das weiß dann, ob das zu mager oder zu fett ist, und reagiert.
Heute habe ich zum ersten mal das Lambdasignal während der Fahrt gemessen, und auch während der Fehler auftrat.
Der Fehler beginnt damit, das sich das Lambdasignal auf z.B. 0,64 Volt fest nagelt und dort stehen bleibt.
Ein Unding, egal ob ich fett beschleunige oder gar kein Gas mehr gebe.
Nach ca 2 Minuten, also auch so ungefähr in dem Bereich, in dem das Motorsteuergerät den Fehler mit der Check Engine leuchte signalisiert, fliegt das Lambdasignal hoch auf bis zu 3,6Volt.Kann eine Lambdasonde überhaupt 3,6Volt erzeugen???
Ich bezweifle das! Vermute ehr, das die 3,6V dann vom Motorsteuergerät kommen (ev Notlauf).
Jedenfalls sind auch dann die Steuerzeiten der Einspritzdüsen im ganz normalen Bereich, und nicht exorbitant hoch.Ich könnte ja schlicht und einfach Motorsteuergerät und Lambda wechseln. Aber ich will wissen wodurch der Fehler kommt. Normal wäre ehr, das die Lambda nur noch sehr wenig V erzeugt wenn sie gestört ist. Das eine Lambda so viel Volt erzeugen kann ist utopisch, und das ist meine Hauptfrage:
Worauf deutet das hin, das am Lambdasignal bis über 3 V anliegen???PS:
ich habe das LPG Steuergerät und den Emulator so verlegt, das sie kaum noch Motorwärme abbekommen. Für´s Steuergerät baute ich ein Hitzeschild, das hat jetzt beim Fahren nur noch 25 Grad, auch der Emulator ist kühl. Das war vorher anders. Danke für den Hinweis mit dem Emulator! -
Jou Wolfram, das ist eine gründliche und beeindruckende Arbeit!
Wie hast du denn beim Sandstrahlen die Kolbenbohrungen geschützt?
-
Danke für deinen Besitand Wolfram!
Tja, es ist ja so, das er rundweg sauber läuft, auf Gas wie auf Benzin, so lange dieser Fehler nicht auftritt.
Ich habe also nur die 30 Sekunden bevor er ausgeht, um die Störung lokalisieren zu können. Die Zeit reicht natürlich nicht.
Die Lambda ist relativ neu und in allen Möglichkeiten durchgemessen und macht Signale wie eine neue Lambda sie machen soll.
Von den Sensoren ist OT Geber, Nockengeber, Drosselklappenpoti und Map Sensor noch ungeprüft. Hab ich alles neu liegen, kommt aber wenn dann einzel nacheinander rein. Ich will wissen, was das verursacht.
Die ganzen Kabel zu prüfen, tja, ich habe viele auf Durchgang (Widerstand) geprüft. Da war der Fehler (oder vorherige Fehler, die garantiert die gleiche Ursache haben) aber gerade nicht da. Die Kabel habe ich ja ehe nur prüfen können, als Batterie und Luftfilter raus waren. Ich halte es nicht für möglich die alle so zu checken, das auschließen zu können. Dazu fehlen mir die Kanadischen Schaltpläne.
Nach meiner Lebensschraubererfahrung geb ich dem aber nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, weil bei den entscheidenden Kabeln zu Sensoren und Relais und Leerlaufregelventil und Drosselklappenpoti und Steuergerät war der Widerstand vernünftig und bei allen gleich klein.
Ich war heute ca 50km gefahren, auch auf der Bahn, und da kam ausser der Check Engine Leuchte nichts auffälliges. Und die kam, weil das Motorsteuergerät gemerkt hat, das das AGR nicht richtig arbeitet (Fehler 32). Nachdem ich ne Pause hatte, also der Motor aus war, kam die Kontrolleuchte nicht wieder. Das schon mal ein Trost, weil die kann ich nicht mehr sehen. Und wenn die wegen dem AGR jetzt immer leuchten würde, das würde mich stressen.
Morgen fahre ich 150km und Montag komme ich wieder zurück. Mal schauen was da passiert.
So lange er jetzt läuft mache ich erst mal nichts mehr. Dann wüsste ich u.U. am Ende nicht, warum er dann läuft =Null Lerneffekt. Meine jetzige Hoffnung ist das AGR. -
- So, ich habe den Benzindruck gemessen, er hat schöne drei bar.

- Das AGR ausgebaut, gereinigt, eingebaut, und dann doch noch den Regekanal verschlossen.
Jetzt muss ich warten bis das Problem wieder kommt...
Irgendwie geht das so pausenlos seit einem halben Jahr, hm, die Negativserie muss ja auch wieder enden. -
Hallo Frank,
wie hast du das denn geregelt, als das AGR nicht drin war...
Hast du die "Check Engine" Leuchte hingenommen, oder irgend ein AGR in den Motorraum gelegt um den Stecker irgendwo anzuschließen, und den Unterdruck mit nem Schräubchen zu gemacht? -
Sorry Leute, ich konnte den Fehler jetzt nicht noch mal reproduzieren, er kam einfach nicht. Selbst, nachdem der Kühlerlüfter ca 10x angesprungen ist.
Also muss ich mich darauf einlassen, das ich mal legen bleibe und dann den Motor etwas abkühlen lasse oder was auch immer passiert.
Das AGR reagiert auf Unterdruck und ohne schließt es auch komplett.
Überlege, ob ich das mal vorrübergehend still lege...Der Benzindruck kommt danach dran...
-
Moin Leute,
meine Problemorgie ist noch nicht zu Ende.
heute stellte sich folgendes raus, mein Motor kann der Lambdaregelung nur begrenzt folgen.
Die Lambda sagt er soll mehr Sprit geben, die Benzineinspritzzeiten steigen von den gewöhnlich 3,6ms im Leerlauf dann bis auf max 6ms, das Leerlaufregelventil scheint dann geräuschmäßig komplett offen, und der Motor geht aus, weil alles zu mager ist.Ich hab dann mal die Batterie abgeklemmt, dann springt er erst normal an, und nach ca 2 Minuten geht das wieder so.
Klemme ich die Batterie nicht ab, springt er gar nicht erst an. Oder nur mit viel Georgel, und geht dann auch gleich wieder aus.Dank der LPG Gasanlage und deren Software kann ich einiges erkennen, und Fehler ausgrenzen. Aber nicht finden.
Wenn er so grottenschelcht läuft, und ich schalte dann auf Autogas um, habe ich sofort ein sauberes Lambdasignal, und auch eine saubere Einspritzzeitenregelung (incl sauberem Motorlauf). Beides deutet darauf hin, das weder Lambda noch Benzinsteuergerät hin sind, denn sie regeln ja dann sauber.
Erstes Fazit ist, die Lambda gibt zu viel Sauerstoff im Abgas vor, das Motorsteuergerät regelt auch die Einspritzzeiten höher, aber eben nur bis zur programmierten Grenze (das doppelte).
Irgendwas führt dazu, das mein Gemisch zu irgend einem Zeitpunkt (den ich noch nicht verstehe, nur das der Motor richtig warm sein muss) nicht mehr geregelt werden kann, weil der Sauerstoffanteil zu hoch ist.
Was dem widerspricht ist, das sofort (naja, ca 7 Sekunden später) wenn ich auf Gas umschalte, nicht mehr zu viel Sauerstoff im Abgas ist.
Deßhalb schließe ich auch Nebenluftprobleme aus.Und komme so zu der Idee, das irgendwas mit der Spritzufuhr nicht stimmt. oder mit dem EGR (was dann doch mit Luft zu tuen hätte).
Die Unterdruckleitung vom EGR und dessen Stecker zog ich ab, das veränderte aber gar nichts, nachdem der Fehler auftrat.
Bleibt für mich die Frage, wie würdet ihr den Benzindruck messen, habt ihr euch da mal was gebastelt?
Oder wie würdet ihr die Funktionstüchtigkeit des Unterdruckreglers am Benzinrail checken?Echt schon ganz schön desilusioniert...
-
Bei dem Sensor hatte ich einfach klassisches Pech

Ich hab die VSI1 drin. Das Diagnosekabel steckte immer drin, war nach innen gelegt, und bei Bedarf habe ich das Lappi angestöpselt.
Im LPGBoard bekomme ich ganz gut Auskünfte. Die sagen, das die Firmware einen weg kriegen kann, wenn der gebrückte Stecker nicht drauf ist. Und der war ja ab, da das Diagnosekabel immer drin steckte.
Der Wert für Cycle_20C stand bei -11.500. Das kann sich nur von selbst verstellt haben, regulär gehört da eine 5 rein.Die Vermutung ist also, das sich intern was verstellt hat. Ich kriege den Wert für RC_Inj auch nicht vernünftig eingestellt. War schon bei 144% für Gas, und das reichte immer noch nicht.
Der erste Vorschlag war, das ich mit der Software 2.5.0 im Lappi die Gasanlage auslese. Nur die hat eine Funktion "Correction tables", irgend ein nur intern auszulesender Fehlerspeicher.Die werde ich mir erstmal versuchen zu besorgen.
Andererseits habe ich auch noch ein etwas älteres Steuergerät, das sauber lief. Das kann ich auch mal testweise einsetzen, wenn dann alles geht ist der Fall klar.
Ein User im LPGBoard hat mir gerade seine Hilfe angeboten, weil er Urlaub hat. Wie großartig!
-
Quasi Heilung durch Hand aufgelegen
Vielleicht ist das Motorsteuergerät auch in eine Art Notlauf gegangen, weil es dachte alles geht drunter und drüber und aktiviert als Selbstschutz den Lüfter...aber ob das so stimmt
Naaa nicht so ganz durch Handauflegen...
Das ein Kühlwassersensor 10 Tage nachdem er geprüft wurde, kaputt geht, das ist schon sau dämlich für den der den Fehler sucht. Ich schaute natürlich nicht mehr nach dem Sensor. Das war im November, erst jetzt kam das raus... ...und ich bin sicher, das der Sensor die Ursache dafür war, das der Lüfter immer lief.
Das mit der Lambda ist mir gestern das erste mal wieder passiert. Im LPG-board wird vermutet, das mein Prinzsteuergerät einen weg hat und neue Firmware braucht. Oder intern Fehler gespeichert hat, wofür ich ne spezielle Prinzsofware brauche. Eine Einstellunge in meinem Steuergerät hatten sich selbstständig verändert, und da stand an einer Stelle statt einem 1stelligen ein 6 stelliger wert.
Das LPG Steuergerät kann also einen weg haben, oder nur durcheinander... ...ich berichte dann mal weiter. Mit ist gerade wichtiger denn je, das die Karre läuft, -täglich. Auch egal wie, hauptsache ich komme bis um´s Eck.
-
Anscheinend kann das Öl aus den Hydro's nicht raus, egal wie lange er steht. Ich hatte mal einen Neugierhalber zerlegt, als ich die Kopfdichtung machte.
Der hat locker 5min gebraucht, bis er ohne Geräusche lief. Schlamperei von mir, die muss man vor dem Einbau füllen... -
Hallo Wolfram,
danke für deinen Beistand!
Die ganze Kabelage im Motorraum habe ich letztens schon großflächig geprüft und aufgemöbelt. Ich hatte im November einen Monat lang Kopfdichtung gewechselt. Da war so viel Platz, ich hab alles gemacht, was mir auffiehl. Ich will mit ihm im Sommer nach Georgien
Besagtes Kabel ging zur Lichtmaschine, um sich dort am Regler eine Masse für die Lambda zu holen.
Ich habe heute mein Lambdasonde geprüft. Googeln half viel. Sie ist in allen, bis auf einen Prüfpunkt top am Signale geben und heizen. Ich bin nur unsicher, ob ihre Kurven im Leerlauf nicht etwas langsam sind. Die Angaben von 0,5-3Herz hält sie ein, aber mir scheint, als war sie mal schneller. Aber das ist nicht entscheidend, ich bekam raus, das es nicht an ihr liegt.
Dabei sah ich aber, das in der Prinzsoftware der Gasanlage ein irre hoher Wert für die Steigerung eingegeben war. Also wieviel Prozent Gas mehr eingespritzt werden soll, als Benzin. Da stand 144%. Keine Ahnung, warum ich das mal da eingetippt habe. Oder nicht zu Ende eingestellt nach der Kopfdichtung.
Ich erinnerte mich daran, wie einer im LPG-Forum schrieb, das eine mies eingestellte Gasanlage das Motorsteuergerät so dermaßen durcheinander bringen kann, das der nicht mehr sauber läuft, weder auf Benzin, noch auf Gas.
Jedenfalls habe ich erstmal den Standartwert 118 eingegeben und den Leerlauf für LPG eingestellt. Dann fuhr ich 30km durch die Stadt, und die Lambda tillte kein einziges mal. Yähhhh!!!
Und mein Plan war einen neuen Kühlwasser Sensor zu holen und einzubauen. Das hatte ich irgendwie im Urin.
Als ich die Kopfdichtung gemacht hatte, da habe ich bei allen drei Fühlern, die ich liegen hatte, bei allen verschiedenen Themperaturen die Wiederstände gemessen. Alle drei reagierten gleich. Also hieß das, alle drei sind i.O.
Nachdem heute schon die Lambda beim Sensor kaufen fahren nicht mehr tillte, konnte ich das Wassertermometer mit dem neuen Fühler steigen sehen, ohne das der Lüfter an ging. 65°, 66°,... 75°, 76°...bei 98° sprang er an, und ging bei irgendwas80 wieder aus. ER GING WIEDER AUS, das erste mal seit Monaten von alleine, und immer wieder, WhaoW!
Seit heute läuft der Dicke wieder wie ein Dicker laufen soll. Ich habe einiges dazu gelernt.
Werkstatthandbücher nenne ich alles was ich habe. Das sind ziemlich viele, einige mehrfach, weil mit anderem Dateinamen. Das ist alles in digital.
Ja, heute war mein Glückstag!
Jetzt steht Motor und Getriebewechsel an, dann was mit den hinteren Federn, usw usf...Viele Grüße
der Blechfreak