Grüß dich,
ist doch vorhanden, die Gesprächs-Ecke ![]()
Grüße
Grüß dich,
ist doch vorhanden, die Gesprächs-Ecke ![]()
Grüße
Hey und nochmal Willkommen,
die Fehlerbeschreibung ist ja schonmal sehr gut. Auf welche Literatur beziehst du dich genau? Auf die Amerikanische oder Deutsche? Chrysler-Handbuch oder "inoffiziell"? Die Werkstatthandbücher aka Service Manuals gabs ja auf beiden Kontinenten.
Zum Lambdasignal sei so viel gesagt, dass es auf jeden Fall Sinusähnlich ansehen soll, da scheint also etwas nicht zu stimmen was das Signal der Lamdasonde angeht.
Das Kabel an der Ansaugbrücke geht direkt vom Grauen oder Schwarzen Stecker hinter der Batterie an den Anschluss der Lamdasonde, dazwischen ist nix, wobei die Masseverbindungen der verschiedenen Teile oft zusammengeführt werden. Wie es jetzt ganz konkret bei der Lamdasonde aussieht müsste ich nachschlagen.
Insgesamt klingt die Problematik schon ziemlich nervig, zumal die Dinge zusammen hängen können oder eben nicht.
Ich würde folgendes versuchen, bevor wir hart in die Schaltpläne einsteigen:
Sämtliche Masseverbindungen prüfen und prophylaktisch in Stand setzen. Das wären soweit ich weiß:
- Batterie -> Motor (direkt überm Krümmer vorne)
- Batterie-> Karosserie (ganz wichtige Verbindung! Die sitzt hinter und unter der Batterie, dazu am besten Batterie und Luftfilterkasten ausbauen, ist einfach auf die Karosserie drauf geschraubt, Schraube und Kabel mit einer Drahtbürste ordentlich reinigen, nach Möglichkeit etwas z.B. Batteriepolfett verwenden)
- Motor -> Karosserie (an der Ansaugbrücke hinten links (wenn du davor stehst) und an der Spritzwand verschraubt)
- Motor -> Karosserie (Motorhalter vorne rechts (in Fahrtrichtung) an Karosserie, das ist mit so einer Klemmenähnlichen Konstruktion gelöst. Alles schön sauber machen)
- Kabelbaum -> Karosserie (jeweils bei den Scheinwerfern an den Schlossträger verschraubt, 6er Blechschraube, auf jeder Seite einmal.)
- Kabelbaum -> Batterie (das dritte Massekabel an der Minuspolklemme, einfach mal schauen wo das hinführt und überprüfen, dass alles in Ordnung ist)
grüße
Ein sehr gut erhaltener Satz R.S.W Verbreiterungen Schweller und Kotflügel für dein kleinen Voyager ES. Ultraselten, aber das dürfte bekannt sein.
Kotflügelverbreiterung und Schwellerverbreiterung sind seit Montage verklebt, daher ist ein Versand auch nicht möglich. Abholung Umkreis Viersen.
Typenschilder sind R.S.W., nicht Pakfeifer.
Preisvorstellung sind 220€ VB.
Einen Namen bekommt das Kind erst wenn es fertig ist, daher ist das oben erstmal nur ein Arbeitstitel.
Hier werde ich nach und nach Dinge dokumentieren die an dem Projekt gemacht werden. Bis jetzt ist schon sehr viel passiert, aber es wird weitergehen bis es fertig ist. Wie das Ziel genau aussieht, weiß man ja nie so genau, deswegen will ich mich da garnicht festlegen. Schritt für schritt geht es in eine Richtung. Grundsätzlich gilt, so viel wie möglich selber machen und das bei einem ganz ganz schmalen Budget.
Zunächst daher etwas gruppiert die größten Baustellen, die bereits fertig sind.
Blattfedern:
Die alten Blattfedern hingen durch und waren abgeranzt. Also kurzerhand gute gebrauchte gekauft.
Diese wurden dann zerlegt, abgeschliffen und 6-Schichtig mit Ovagrundol und Chassislack OH lackiert. Bei der Montage mit MOS2 fett gepackt, für Korrosionsschutz und Performance. Die neuen Blattfederklammern sind von einem 68er Jeep.
Schlussendlich das ganze mit MikeSanders Fettband eingewickelt.
Anhängerkupplung:
Die Anhängerkupplung war einfach nur hart rostig aber massiv. Sie ist von MVG aus Eschweiler und bei einigen Voyagern verbaut. Hier hab ich etwas rumexperimentiert wie man sowas am besten angeht. Schlussendlich habe ich sie strahlen und verzinken lassen. Kostenpunkt 30€ steuerneutral. Anschließend noch 3-Schichtig mit Brantho Korrux 3in1 angemalt. Die Muttern und Schrauben wurden alle ersetzt.![]()
![]()
Motorraum:
Motor und Getriebe waren sowieso schonmal draußen, und der Schlossträger vorne musste getauscht werden, da der alte durch einen Unfall des Vorbesitzers Falten geworfen hatte. Der Schaden hielt sich zum Glück auf den Träger beschränkt, am auto an sich war nichts dran. Da bot es sich an den Motorraum schonmal zu lackieren. Wenn das Auto irgendwann mal von außen lackiert werden sollte, kann der Motorraum ja nicht in der Originalfarbe bleiben, wie sieht das denn aus. Daher alles ausgebaut und geschliffen sowie entrostet. Dabei hat man auch gleich die Gelegenheit sämtliche teile zu reinigen, konservieren und in Stand zu setzen. der ABS-Block wurde getauscht. Lackiert wurde der Motorraum in 3 Schichten Brantho Korrux 3in1 und anschließend 2 Schichten Brantho Kristallglanz. Der Klarlack ist dafür da, dass das sehr weiche 3in1 mit der Zeit nicht schäbig wird. Der neue Schlossträger wurde vorher schon lackiert und hängt auf dem Bild schonmal Probe.
Der Schlossträger musste an ca 25 stellen mit einem Schweißpunktausbohrer ausgebohrt werden. Montiert wurde dieser dann mit 25 Edelstahl-Schrauben. Geschweißt wurde hier ganz bewusst nicht.
Dämmung:
Da ich noch nie eine originale Dämmung eines Voyagers gesehen habe, die halbwegs ordentlich aussieht, habe ich garnicht erst versucht etwas originales im guten Zustand zu bekommen, sondern was eigenes zu machen. Lange habe ich gesucht und bin Schlussendlich im Webshop von Steven Wesel fündig geworden. Dort gibt es Dämmmatten mit Filz als Oberfläche und selbstklebend. Die Originale Dämmgeschichte bildet eine hervorragende vorlage um die Papp-Vorlage selbst zu erstellen.![]()
![]()
![]()
Wieder zusammenbauen:
Es fehlt noch der Kabelbaum. Die größte Arbeit ist hier den alten Kabelbaum von seinem Schutz und Umwickelungen zu befreien. Umwickelt wurde dieser dann mit Tesa 51026, ein Band für Kabelbäume im Motorraum. Das dann noch zusätzlich mit geschlitztem Wellrohr verpackt. Eine unglaublich langwierige und langweilige Arbeit, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Die Kabelbinder sind von HellermannTyton und haben einen Moosgummifuß, der verhindert dass der Untergrund beschädigt wird und dichtet zusätzlich gegen Wasser etc ab.
Momentan ist das ganze Geraffel wieder auf dem Weg in den Motorraum, es wird richtig spannend.![]()
![]()
![]()
![]()
Ach so ein scheiß, schade. Bei Ebay.com wird man oft fündig für gebrauchte dinger.Mit dem Versand muss man halt gucken.
Die passenden Nummern für eine Lund SunVisor (Ohne Beleuchtung) oder MoonVisior (Mit Beleuchtung) siehe Wiki:
Lund SunVisor
Artikelnummer Lund: 12026
oder
Artikelnummer Lund: DOV2
und MoonVisor
Artikelnummer Lund: 19016
Gute Idee, ich mache dafür mal einen weiteren Bereich auf
Welche Teilenummer?
Geil! Wo hast du ihn her? Ich habe vor einiger Zeit auch einen gekauft aber noch nicht montiert.
Schau doch mal ins Wiki, da steht was dazu.
Hab auch mehrere Voyager bereits erfolgreich selbst umgerüstet und beim TÜV abgenommen. Ist prinzipiell kein Problem, man darf den Prüfern nur nicht zu viel zu denken geben ![]()
mach doch mal fotos von deinem Wagen, das hört sich ja wirklich interessant an.
So machen wirs ![]()
Hey,
Eigenbau oder schlicht LED-Ersatzteile?
Das ist ja interessant,
der Schlachter müsste dann doch ein US-Import sein oder? In Amerika gabs die ja als California-Modell mit Abgasrückführung. Die Allgemeinen Modelle hatten das nicht. So einer müsste es ja sein.
Ist der Stecker für das AGR beim Schlachter denn vorhanden?
Dann wäre der Kabelbaum im Motorradmodell ja auch nochmal anders. Ganz zu schweigen vom Steuergerät und deren Programmierung.
Kannst du bei Gelegenheit die Teilenummern vom Schlachter abchecken?
Interessant wäre hier ja Krümmer, Ansaugbrücke, Steuergerät, bzw. all das was sich vom EU-Modell unterscheidet.
Wenn sich die Gelegenheit bietet wär ich sehr daran interessiert den Code von dem Steuergerät zu ziehen, das ist eine rarer Fund.
Grüße
gut zu wissen! bald steht bei mir eine AWD-Schlachtung an, da werde ich die unterschiede mal genau dokumentieren.
zwischen Bremstrommel und felge passt ja kein finger mehr zwischen, das sind schon ziemlich große dinger
Hallo zusammen,
ein paar kurze Worte zum Verhalten von Suchmaschinen hier im Forum. Es geht dabei nicht darum, wie die Suchfunktion hier funktioniert, sondern wie Google ö.ä. sich auf dieser Seite verhalten.
Google schaut sich mit sog. Crawlern das Forum an, er liest Themen, schaut sich Bilder an und sammelt Informationen.
Das ist wichtig dafür, dass man überhaupt in einer Suchmaschine gefunden werden kann.
Manche Dinge sollen jedoch für die Suchmaschine verborgen bleiben, beispielsweise die Vorstellungen der User.
Aus diesem Grunde sind manche Forenbereiche nur für User sichtbar. Um diese Bereiche zu sehen muss man eingeloggt sein.
Da die Crawler als Gast unterwegs sind, sind diese Bereiche für ihn nicht sichtbar, daher werden diese Forenbereiche nicht "ergooglebar" sein.
Zusätzlich dazu gibt es Bereiche, die für Gäste sichtbar sind, aber nicht von einer Suchmaschine indiziert werden sollen. Dazu zählt beispielsweise die Aktivitäten-Leiste auf der rechten Seite, die User-Liste oder die User die derzeit online sind.
Als Gast kann man diese Bereiche sehen, es macht jedoch keinen Sinn für eine Suchmaschine diese Bereiche zu indizieren, da sie sich ständig ändern oder nicht relevant sind.
Daher gibt es die robots.txt Datei auf dem Server, die jeder einsehen kann, und dem Crawler sagen was er sich nicht anzuschauen hat.
Einen Blick auf die Datei könnt ihr auch https://classic-voyager.de/www.classic-voyager.de/robots.txt werfen.
So optimieren wir das "gefunden-werden" und schauen, dass automatisiertes Durchsuchen von öffentlichen Informationen etwas gelenkt wird.
Schönes Wochenende ![]()
Na dann haben wir ja nochmal Glück im Unglück gehabt.
Der ES hat ja ohnehin maximal Euro 2 und bei Euro 1 braucht man sowieso kein Abgasgutachten bei der Umrüstung.
Interessant wird es natürlich bei nicht-EG-Typengenehmigten Fahrzeugen, also genullten Fahrzeugen.
Dann lässt sich der 2008er Audi aus Amerika importiert womöglich besser (oder überhaupt) umrüsten, als der 2008er Audi aus Deutschland.
Ziemlich schade eigentlich, der Kernmarkt für Umrüstungen sind doch Fahrzeuge die schon was betagter sind, dieser Markt bricht nach der Regelung natürlich ziemlich hart zusammen.
Auf der einen Seite wird auf Gedeih und Verderb versucht die Emission der Fahrzeuge zu senken, auf der anderen Seite wird dann der Markt für Umweltfreundliche LPG-Umrüstungen angegriffen. ![]()
Da fällt mir mit Blick auf die Cargas-Seite auf, da ist tatsächlich die größe des Tanks mit angegeben. Man kann also nicht mehr das einbauen was passt, sondern nur das was der Hersteller auflistet. ![]()
Grüße
Es handelt sich um einen 92er Grand Voyager
ca 250000km gelaufen
3.3L Motor 110KW/150PS
Karosserie ist fertig, da gibts nichts mehr zu holen
Bendix-10 Probleme. Was es genau ist weiß ich nicht, wird wohl die Pumpe sein.
Motor und Getriebe funktionieren
Allrad-System sowie Scheiben sind reserviert
Frontscheinwerfer inclusive Blinker sind schon weg
Hallo zusammen,
dann mache ich auch mal den Anfang hier im Bereich.
Ja, so sah er zumindest mal aus, der schöne Autowagen.
Die Bilder sind aus 2014, kurz nach dem Kauf der Fahrzeuges aus Familienhand.
Rosttechnisch war er OK. Türen waren schwer marode und ganz minimal was war am Unterboden. Dazu hier und da etwas vernachlässigt, aber eine schöne Ausgangsbasis.
Zu beachten ist hier die "nicht-LE" Ausführung. Die schmalen Planken an der Tür fehlen (inklusive der Halterungs-Pinne, die dann in die Türen eingelassen sind normalerweise). Bordcomputer fehlt beispielsweise auch, sowie Nebelscheinwerfer.
Seit dem hat sich einiges getan, vor allem unter der Haube (sprichwörtlich).
Motor & Getriebe, LPG, Lackieren, Sandstrahlen, Verzinken um mal ein paar Stichworte zu nennen.
Ein Bild vom aktuellen Stand erspare ich uns jetzt erstmal noch, wenn das Großprojekt einen repräsentativen Status erreicht hat, gibts da nochmal ganz ausführlich was zu
![]()
![]()
![]()
![]()